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Das Weihnachtsfest ist das Fest des Friedens. Genau gesehen müsste dieses Fest des Friedens schon bald 2000 Mal gefeiert worden sein. Aber wo ist der Friede geblieben? Eine der Ursachen, die diesen Frieden verhindern, ist, meine ich, dass man von anderen Menschen immer wieder ins Unrecht gesetzt wird und im Gegenzug andere Menschen laufend ins Unrecht setzt. Gerade weil diese Aktionen beziehungsweise Reaktionen meist unbewusst und fast automatisch ablaufen, finde ich, ist das Fest der Besinnlichkeit geeignet, sich auf dieses Thema zu besinnen.
Wurde nicht schon fast jeder von uns getadelt, bestraft oder zu Unrecht verurteilt -
jedenfalls aus seiner eigenen Sicht? Der Tadelnde, Bestrafende oder Verurteilende war natürlich ebenfalls überzeugt davon, dass er selber richtig handle. Wer war jetzt da wirklich im Recht oder im Unrecht? Könnte es sein, dass gar beide im Recht sind?
Dies ist ein Dilemma, das beinahe die ganze Menschheit beschäftigt.
Wie schnell hat man doch jemanden verurteilt oder bewertet, ohne jedoch alle Informationen zu haben, die für den optimalen Überblick notwendig wären.
Am 22. Dezember 2008 erschien in der Kent Depesche mehr wissen besser leben Ausgabe 33/34 ein Artikel „Der X-Faktor“. Michael Kent, der Autor dieses Artikels, nannte diesen X-Faktor „ins Unrecht setzen“. In diesem Bericht ging es darum, wie sich die Menschen, bewusst oder unbewusst, ins Unrecht setzen. Da hiess es, dass man täglich bis zu 100 Mal ins Unrecht gesetzt werde.
Ich habe mich dann entschlossen, darauf zu achten, wie oft ich selbst täglich ins Unrecht gesetzt werde. Bewusst festzustellen, wie oft man täglich ins Unrecht gesetzt wird und dabei neutral und gelassen zu bleiben, ist, so wie ich feststellte, eine Aufgabe, die ziemlich herausfordern kann. Wenn man dann dazu noch darauf achtet, dass man selbst niemanden ins Unrecht setzt – auch in Gesprächen und Diskussionen und sei es nur, indem man zustimmt, wenn der Gesprächspartner einen Dritten ins Unrecht setzt – dann wird das Spiel noch um einiges anspruchsvoller. In der Regel hat man sich so stark an das ins Unrecht gesetzt werden gewöhnt, dass es einem kaum auffällt. Es ist mir aufgefallen, dass wenn ich mich in einem Gespräch anfange zu langweilen, wird meist jemand ins Unrecht gesetzt. Wenn es mir in einem Gespräch unwohl wird, werde fast immer ich selbst ins Unrecht gesetzt.
Ins Unrecht gesetzt worden sind wir alle bereits schon in der Schule, weil uns gesagt wurde, was wir wo, wann und wie zu lernen haben, ohne dass wir gefragt wurden, ob wir das überhaupt so möchten.
Ein Beispiel: Der Lehrer fragt den kleinen Urs: „Wann war die Schlacht bei Sempach?“ „Ähm“ war die Antwort. „Aufstehen!“ meint der Lehrer. Was natürlich nicht hilft, sich besser an das Datum zu erinnern, nein, im Gegenteil. Urs kratzt seinen rot gewordenen Kopf. Dann kommt ein: „Setz dich hin – Note ungenügend“.
In diesem Moment ist Urs mehrere Male ins Unrecht gesetzt worden. Urs wurde nicht gefragt, ob es ihn interessiert, wann die Schlacht war und ob es ihm dienlich sei dies zu wissen. Für Urs war das genaue Datum unwichtig. Ihm reichte es, dass es in der Vergangenheit war. Ihn hätte vielmehr interessiert, was die Ursache war, welche die Männer dazu gebracht hat, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen und ob es eine bessere Lösungen für das Problem gegeben hätte. Ihn aufstehen zu lassen, weil er das Datum nicht nennen konnte, und ihn damit vor seinen Mitschülern bloss zu stellen, war ein weiteres ihn ins Unrecht setzen. Durch das anschliessende Bewerten, wurde Urs gerade noch einmal ins Unrecht gesetzt. Bewerten gehört eigentlich gar nicht zu den Bestimmungen eines Lehrers, sondern die Aufgabe eines Lehrers wäre es, beim Lernen behilflich zu sein. Wenn er dies wirklich täte, hätte jeder Schüler automatisch eine Bestnote. Dies trifft meines Erachtens auf alle Lehrer zu, von den Grundschullehrern bis zu den spirituellen Lehrern. Wirkliche Ausbildung findet dann statt, wenn der Schüler schliesslich eine Tätigkeit oder ein Wissen beherrscht, die er selbstbestimmt erlernen wollte.
Dieses ins Unrecht gesetzt werden geht täglich weiter, sei das in der Lehre, am Arbeitsplatz, erst recht im Militär oder zum Beispiel im Strassenverkehr. Denn genau genommen ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auch ein „ins Unrecht setzen“. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung heisst, es ist verboten schneller zu fahren, als auf der Tafel steht. Mit einem Verbot wird dem Autofahrer abgesprochen, dass er selber in der Lage ist, zu entscheiden, mit welcher Geschwindigkeit er die Passage meistert. Er wird dadurch bevormundet. Respektvoller wäre ein Hinweisschild, wie man es zum Beispiel in Spanien vor Kurven findet, das lediglich vorschlägt, mit welcher Geschwindigkeit die Passage sicher befahren werden kann. Das würde vollauf genügen. Denn wenn einer bereit ist sein Leben zu riskieren, dann ist er auch bereit eine Busse zu riskieren. Ich will hier nicht rücksichtsloses Fahren befürworten, aber Hand aufs Herz, wie mancher wurde schon im Strassenverkehr gebüsst, ohne irgendjemanden gefährdet zu haben. Der Polizist könnte natürlich sagen: „Das muss so sein, wo kämen wir hin, wenn jeder so schnell fahren würde wie er will?“ Aus seiner Sicht glaubt natürlich auch er recht zu haben.
Jede Handlung eines jeden Menschen entspringt immer aus einer positiven Absicht. Recht zu haben bedingt nicht, dass der andere unrecht hat, denn aus eigener Sicht hat jeder auf seine Weise recht.
Ein weiteres Beispiel: Eine junge Frau geht zum Arzt und sagt ihm, sie habe die Absicht Mutter zu werden und hätte ihre Ernährung daher auf Rohkost umgestellt. Darauf entgegnet der Arzt, dass dies Blödsinn sei und Rohkost auf Dauer nicht gesund wäre. Sie würde dadurch eine künftige Schwangerschaft belasten oder könne gar ihr Kind gefährden. Gewiss wurde diese junge Dame eben ins Unrecht gesetzt, denn ihr wurde damit unterstellt, dass sie selber nicht weiss, was für sie gesund ist. Manch einer, der sich schon über längere Zeit mit Rohkost ernährt, wäre nun geneigt, den Arzt zu verunglimpfen, indem man dem Arzt eventuell anmasst, dass er nur seine Patientin behalten möchte und an Gesundheit nicht interessiert sei. Wer weiss das schon so genau? Vielleicht hat dieser Arzt aber tatsächlich in seinem Studium gelernt, dass Rohkost schädlich sei - und glaubt es nun - und möchte in Wirklichkeit für seine Patientin nur das Beste.
Selbst wenn es ihm nur darum geht, diese junge Frau als Patientin behalten zu können, steht eine positive Absicht dahinter, denn vielleicht hat dieser Arzt im Moment finanzielle Probleme. Dies mag nicht die edelste Absicht sein, aber im Augenblick für den Arzt eine positive, wenn vielleicht auch nur für ihn und seine Familie.
Wie könnte man einem solchen Arzt begegnen, ohne ihn ins Unrecht zu setzen? Man könnte ihn fragen, wie viel Erfahrung er selber in der Sache Rohkost habe. Wie viele Frauen er selbst kenne, die Rohkost gegessen und Schwangerschaftsprobleme bekommen hätten. Wie das Verhältnis stehen würde, mit Frauen welche Rohkost essen und Schwangerschaftsprobleme hätten, im Vergleich zu Frauen die gekochte Kost essen. Welche konkreten Beispiele er aus seiner Praxis nennen könnte.
Dies bedarf zwar einer gewissen Selbstsicherheit, aber es würde den Arzt möglicherweise zum Überlegen bringen, ob an der Rohkost nicht doch etwas sinnvolles sein könnte, ohne dass er selber ins Unrecht gesetzt würde.
Seit Dezember 2008, nachdem ich den Artikel in der Kent Depesche gelesen hatte, achte ich noch bewusster darauf, wann ich wie ins Unrecht gesetzt werde und ob ich jemanden ins Unrecht setze. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass wenn ich dem anderen zubillige, dass er so sein darf wie er ist, erhalte auch ich das Recht, so zu sein, wie ich bin. Der Umgang mit anderen Menschen wird mir dadurch erleichtert, wenn ich meinem Gegenüber auf einem gemeinsamen Nenner begegne. Also ich begegne ihm als Mensch, das heisst wir treffen uns auf der Ebene, wo wir eine Gemeinsamkeit haben (nämlich Mensch zu sein). Dies erlaubt mir, mich ihm gegenüber neutral zu verhalten und ihm seine Eigenschaften zuzugestehen. Entdecke ich an ihm dann Eigenschaften, die mir gefallen oder solche, die auch in meinem Leben Sinn machen würden, habe ich die Wahl und die Möglichkeit, diese Eigenschaften auch bei mir zu aktivieren. Die anderen Eigenschaften kann ich ihm ja lassen und brauche mich nicht notwendigerweise darum zu kümmern. Diese Freiheiten gelten natürlich auch für mein Gegenüber.
Es gelingt mir immer besser rat zu geben ohne Anspruch zu erheben dass dieser angenommen werden muss. So bleibt die Freiheit gewährt und es schützt mich davor, anderen Menschen meine Ideen aufzuzwingen.
Gerade für Menschen, die nicht dem Durchschnitt entsprechen, dazu zählen wir mal sicher jene, die sich von Rohkost ernähren, ist der Schwierigkeitsgrad dieser Übung - Andere nicht ins Unrecht zu setzen - erhöht. Vor allem am Anfang, wenn man die Ernährung umgestellt hat und das Wohlbefinden fast euphorisch macht, kann man zuerst kaum begreifen, dass dies dem Rest der Welt nicht einleuchtet. Es bedarf hier besonderer Sorgfalt, wenn man beabsichtigt, niemanden mehr ins Unrecht zu setzen, sondern allen ihr Recht zuzubilligen.
Wenn man sich das zur Aufgabe gestellt hat, bedarf dies viel Übung und es gilt zu bedenken, dass man etwas übt, weil man es noch nicht kann. Es ist hilfreich, wenn man da aufpasst, dass man sich selbst nicht noch zusätzlich ins Unrecht setzt, wenn es einmal misslungen ist, dem anderen sein Recht zu lassen.
Es steht geschrieben, dass Jesus mal gesagt habe, als man eine Frau wegen eines Ehebruchs steinigen wollte: „Wer von Euch ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein.“
Das heisst für mich aber auch, wenn wir die ganze Geschichte eines Menschen, der vermeintlich Unrecht getan hat, kennen würden, inklusive seine Nöte und Gedankenabläufe, seine Schmerzen und alle negativen Erfahrungen, die ihn dazu gebracht haben, dies zu tun, wären wir nicht mehr in der Lage, ihn zu verurteilen. Wir wären dann eher beflissen, ihm zu aus diesem Dilemma herauszuhelfen. Dies bedeutet nicht, dass man alles Unrecht billigen soll, oder dass jedes Vergehen gutgeheissen werden müsse, sondern es geht darum, dass wir den Menschen selbst nicht verurteilen. Verständnis hilft heilen.
Niemand möchte gerne ins Unrecht gesetzt werden.
Michael Kent brachte es folgendermassen auf den Punkt: „Niemand möchte gerne im Unrecht sein, jeder Mensch, selbst der, der für andere offensichtliches Unrecht tut, glaubt sich immer felsenfest im Recht. Das liegt daran, dass das menschliche Denkvermögen die Kapazität jedes nur erdenklichen Supercomputers ums Tausendfache übersteigt. Das menschliche Denken arbeitet mit einer Geschwindigkeit, die jeden Superrechner erblassen lässt. Fortlaufend stellt der Mensch Berechnungen an, wertet Daten aus der Umwelt aus, vergleicht die Flut aktueller Daten mit früheren Daten, stellt Schlussfolgerungen an, kombiniert, erteilt gleichzeitig seinem Körper Bewegungsanweisungen, spricht usw. Eine phänomenale Leistung. Das menschliche Berechnungssystem arbeitet zu 100 Prozent perfekt, es kann sich nicht irren. Und weil dies so ist, folgert der Besitzer dieses Berechnungssystems, der Mensch, dass er Recht hat – immer und automatisch!“
Wenn aber falsche Daten ins System gelangen, dann rechnet die Maschine zwar immer noch richtig; wo aber falsche Daten eingespeist werden, kommt es zu falschen Ergebnissen.
Durch Verlust, Versagen, Schmerz und schmerzliche Erfahrungen werden falsche Daten in diesen Supercomputer eingeschleust, die dann meist unbemerkt zu Fehlergebnissen führen. Wenn man also einen anderen ins Unrecht setzt wird er automatisch in die Gegenoffensive gehen und beweisen, dass er recht hat und dies geschieht dann meist dadurch, dass er zurück „ins Unrecht setzt“.
Wer dieses Spiel durchschaut hat, der kann hier einfach aussteigen. Er wird sich dadurch den Grundstein legen für ein neues, lichtvolleres, leichteres, erfolgreicheres und friedfertigeres Leben.
Wir, Rita und ich, wünschen allen Lesern ein lichtvolleres, leichteres, erfolgreicheres und friedfertigeres Weihnachtsfest, sowie ein Neues Jahr das diese Qualitäten aufrecht erhalten kann.
Und zum Schluss noch den...
Mama können Engel fliegen?
Ja, mein Schatz, Engel können fliegen.
Kann unser Kindermädchen auch fliegen?
Nein mein Kleines, wie kommst Du denn darauf?
Papa hat zu ihr gesagt „guten Morgen mein süsser Engel“
Ja - dann fliegt sie!
Rezepte
Birnen Chi
2 St Birnen
5 dl Chi
2 EL Mandelpüree
1 EL Agavendicksaft
1 EL Carob
1 TL Guarkernmehl
1 MS Vanille
Alle Zutaten in den Mixer geben und gut verarbeiten. Den erfrischenden Drink mit einem grünen Blatt, wie Zitronenmelisse, Pfefferminze, Koriander, o.ä. garnieren und sofort servieren.
Guarkernmehl ist Mehl von der indischen Guarbohne und durch den hohen Pektingehalt ein relativ schnelles Bindemittel, ohne dass es erhitzt werden muss. Erhältlich in Reformhäusern.
Crème Noel
¼ St Knollensellerie
1 St Apfel
2 TA Wasser
4 EL Kokosöl
1 EL Mandelpüree
1 Sträusschen Petersilie
NB Kristallsteinsalz
2 TL Edelhefe
1 LS Zimt
Etwas Muskat, Sternanis
Knollensellerie, Apfel und Wasser im Mixer pürieren. Dann das Mandelpüree dazugeben. Bei laufendem Mixer das Kokosöl dazugiessen. Am Schluss die Gewürze beimischen.
Die Suppe mit dem Petersiliensträusschen garnieren.
Stern von Bethlehem aus Pastinaken
2 St, ca. 500 g Pastinaken
1 St Apfel
1 TA Currysauce
1 St Karotte
1 St Roter Radicchio Salat
Die Pastinaken fein reiben. Den Apfel in kleine Würfel schneiden. Pastinaken und Apfel mit der Currysauce mischen. Mit Hilfe einer Form in Weihnachtssterne auf vier Teller anrichten. Die fein geriebene Karotte um den Stern geben und den fein geschnittenen Radicchio um den Schweif herum streuen.
Anstelle von Pastinaken können auch Petersilienwurzeln oder Sellerieknollen verwendet werden.
Currysauce
je ½ St Zitrone & Orange, Saft
3 EL Mandelpüree
2,5 dl Aprikosenkernöl*
2 dl Wasser
etwas Kristallsteinsalz
1 TL Edelhefe
1 TL Curry
Zitronen- und Orangensaft mit ca. 1 dl Wasser in Mixer giessen. Das Mandelpüree dazugeben. Nun während laufendem Mixer das Aprikosenkernöl langsam dazugiessen in Abwechslung mit dem restlichen Wasser (Aufmontieren). Die Menge der Flüssigkeit im Verhältnis zum Öl bestimmt die Festigkeit der Sauce. Gewürze immer am Schluss der Sauce beimengen, weil sonst die Bindekraft des Lezithins im Mandelpüree geschwächt wird.
Tipp: Diese Sauce kann auch mit Mandelöl* oder Erdnussöl* hergestellt werden.
Als Beilagen eignen sich hervorragend Seebohnen und Mohnkäse.
Seebohnen
2 TA Seebohnen (Meeresspaghetti)
2 EL schwarzes Sesamöl*
1 Prise Kristallsteinsalz
3-5 Spritzer Sojasauce
1 MS Muskat
Die Seebohnen oder Meeresspaghetti 1-2 Stunden einweichen. Aus dem Einweichwasser herausnehmen, kurz abspülen. Dann das Öl und die Gewürze daruntermischen. Nach Belieben kann eine halbe Avocado, in Würfel geschnitten, darunter gemischt werden.
Seebohnen sehen ähnlich aus wie Dörrbohnen und sind als Seebohnen oder Meeresspaghetti im Handel. Eine hervorragende Qualität ist von Orkos** erhältlich.
Veganer Mohnkäse
1 TA Sonnenblumenkerne
2 EL Mohnsamen
1 Prise Kristallsteinsalz
1 TL Edelhefe
1 LS Curry
Die Sonnenblumenkerne 4 Stunden im Wasser einweichen. Wasser abgiessen und ca. 12 Stunden ankeimen lassen. Diese Sonnenblumenkeime mit den übrigen Zutaten (ausser Mohnsamen) im Cutter zu einer Masse verarbeiten. Diese Masse zu kleinen Kugeln formen und im Mohn abrollen.
Mandarinenkuchen
1 TA Datteln getrocknet
1 TA Feigen getrocknet
1 TA Haselnuss gemahlen
1 TA Mandeln gemahlen
3 St Mandarinen
1 St Banane
Datteln und Feigen durch den Wolf passieren. Diese Masse dann zusammen mit den gemahlenen Nüssen gut durchkneten. Teig zu beliebiger Form auswallen, z.B. rund oder in Herzform. Anrichteplatte mit Kokosflocken bestreuen und ausgerollten Teig darauf geben. Mit Mandarinenschnitzen und Bananenrädchen belegen und mit Buttercrème garnieren.
Buttercrème
½ St Orange
½ St Zitrone
1 EL Mandelpüree
2 dl Aprikosenkernöl* oder Mandelöl*
1,5-2 dl Wasser
Orange und Zitrone auspressen. Saft und etwas Wasser in Mixerglas geben. Mandelpüree dazu. Bei laufendem Mixer mit dem Öl und abwechslungsweise mit etwas Wasser aufmontieren bis die Masse fest und cremig ist. Eignet sich zum Garnieren mit Spritzsack.
* Erhältlich von der Zehlendorfer Ölmühle / www.zehlendorfer.com
** Erhältlich von Orkos / www.orkos.com
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