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Urs Hochstrasser
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Freiheit - Saatgut Drucken E-Mail

Lieber Mitmensch


Das höchste Gut eines Menschen ist die Freiheit. Freiheit bedingt aber auch Unabhängigkeit. In der Landwirtschaft würde es bedeuten, dass man unter anderem sicher auch Herr über das Saatgut bleibt. Doch die Freiheit der Landwirtschaft ist in arger Bedrängnis.

Da sind einmal zwei Hauptfaktoren die diese Freiheit bedrohen:
Einerseits die Agrarchemie, die mit ihren Hybridpflanzen (Pflanzen, die so eingekreuzt sind, dass deren Samen nicht mehr als Saat verwendet werden kann) oder noch schlimmer, durch die Genmanipulation an Pflanzen und sogar an Tieren, die Macht über das Saatgut an sich reisst.
Die Hauptabsicht hinter der Genmanipulation, wie ich feststellen musste, ist nicht wohlwollender Fortschritt, sondern das Patentrecht über das entsprechende Lebewesen. Also mit andern Worten das Eigentumsrecht über ein Lebewesen, sei es Pflanze oder Tier und deren Nachkommen. Dazu gehören dann auch die so genannten Spritzpläne der Chemieunternehmen. Das heisst, dem Landwirt wird vorgegeben, welche Chemikalien, wie Herbizid, Pestizid, Fungizid und Düngungsmittel, wann und wie viel davon auszusprühen sind. Anderseits sind es die Banken, die mit ihren Krediten und vor allem  mit den  dazugehörenden Zinsen, die Landwirtschaft in ihre Abhängigkeit treiben. Wenn die Verschuldung hoch genug ist, werden sie zu den heimlichen, oder unheimlichen Besitzern von Haus und Hof, mitsamt der dazugehörenden Einrichtung. Somit werden sie dann kursbestimmend. Die Landwirtschaft in Amerika ist höher verschuldet als Mexiko und Brasilien zusammen. Wenn wir nicht aufpassen, dann geschieht dies bei uns in Europa ebenfalls.

Eine weitere, nicht zu unterschätzende Gefahr für Freiheit und Unabhängigkeit, kann der Handel darstellen. Wenn im Handel eine Machtposition erreicht wird, dann bestimmt der Handel, welche Produkte gekauft werden.


Ich habe nirgends feststellen können, dass es bei diesen  grossen Unternehmen, seien dies Chemie, Banken, Handelsindustrien oder Nahrungsmittelverarbeitende Grossunternehmen, wirklich um das Wohlergehen und die Gesundheit der Menschen, Tiere und Pflanzen geht. Das kommt erstaunlicherweise immer am Schluss - oder gar nicht.

Die grösste Machtposition in diesem Spiel, hat aber immer noch der Konsument. Also, Sie -  ich und alle, die etwas konsumieren. Wir -  lieber Mitmensch - wir sind hier die Lösung des Problems. Wir bestimmen was schlussendlich gekauft und konsumiert wird. Es wird höchste Zeit, dass wir uns dessen bewusst werden und bleiben.

Für unsere Gesundheit sind wir ganz selber verantwortlich. Es ist utopisch zu glauben, dass wir diese Verantwortung an pharmazeutische Industrie, oder Politik und Welthandel übertragen können. Jedem einigermassen aufgeweckten Menschen ist es  bewiesen, dass das nicht funktioniert. Denen ist es nämlich am liebsten, wenn wir irgendwo zwischen Gesundheit und Tod schweben. Meines Erachtens existieren dort die Wörter Nächstenliebe, Allgemeinwohl und  Verantwortungsbewusstsein nicht. Sie wurden durch Selbstherrlichkeit, Profit und Macht ersetzt.

Also wo fangen wir an?

Erst einmal sollten wir möglichst nur das konsumieren, was uns zuträglich ist. Lasst uns ebenso umweltbewusst konsumieren.
Das Beste ist natürlich, wenn sich Konsument und Produzent kennen. Wenn ein Zwischenhandel notwendig ist, sollten wir darauf achten, dass dieser wirklich vertrauenswürdig ist. Möglichst kleinere Unternehmen sollten berücksichtigt werden.
Die Landwirte sollten innovativ sein und ebenso umweltbewusst und gesundheits-orientiert anbauen.

Wir sind glücklich und schätzen es, die  Landwirte zu kennen, die eigens für die School of Life  anbauen. Zum Beispiel das Getreide für die Saat, die wir für Grassaft benötigen, wird auf Feldern angebaut, die wir kennen. Ebenso Roggen für Keimlinge und Sonnenblumen für Sprossen und Öl wächst auf uns bekanntem Boden. Auch der Raps für unser Öl wird von Menschen angebaut und gepflegt, die wir kennen und schätzen.
 
Im August 04, durfte ich bei der Familie Kammerleitner in Vorchdorf, in Österreich ein Rohkostseminar leiten. Es war mir eine Ehre!  Ich habe sie nicht nur als liebevolle, sondern auch  hochfähige Menschen, mit reinen Absichten kennengelernt. Es ist für mich ein Lichtblick wenn ich solche Leute antreffe.

Wir sind glücklich und schätzen es, die  Landwirte zu kennen, die eigens für die School of Life  anbauen. Zum Beispiel das Getreide für die Saat, die wir für Grassaft benötigen, wird auf Feldern angebaut, die wir kennen. Ebenso Roggen für Keimlinge und Sonnenblumen für Sprossen und Öl wächst auf uns bekanntem Boden. Auch der Raps für unser Öl wird von Menschen angebaut und gepflegt, die wir kennen und schätzen.
 
Im August 04, durfte ich bei der Familie Kammerleitner in Vorchdorf, in Österreich ein Rohkostseminar leiten. Es war mir eine Ehre!  Ich habe sie nicht nur als liebevolle, sondern auch  hochfähige Menschen, mit reinen Absichten kennengelernt. Es ist für mich ein Lichtblick wenn ich solche Leute antreffe.

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Die Kammerleitners sind Pioniere in Sachen Urgetreide. Ich bin begeistert vom Wildroggen den sie anbauen. Speziell angetan, bin ich auch von der Braunhirse. Als ich die Braunhirse das erste Mal von meinem Freund, Reiner Schmid erhielt, war ich etwas skeptisch. Aber als ich dann diese Hirse selber auf meinem Speiseplan hatte, war ich schnell davon überzeugt. Sie tut wirklich gut. Es ist auch eine feine Antwort für die Menschen, die sich fragen woher sie denn genügend Proteine erhalten. Gerne möchte ich hier etwas mehr Information über die Hirse, namentlich Braunhirse weitergeben.

Aus einem Auszug aus Waerland-Monatsheft, April 2003, habe ich über Hirse folgendes entnommen:
Die Hirse gehört - wie der Hafer - zu den Rispengräsern und war ursprünglich in Ostindien heimisch. Sie zählt zu den ältesten Kulturpflanzen und wurde in Deutschland schon in vorchristlicher Zeit angebaut. Bis vor 100 Jahren spielte Hirse eine grosse Rolle in der Ernährung, geriet aber dann in Vergessenheit. So ist es dringend nötig, sich auf ihre Werte neu zu besinnen, denn sie ist das Mineralstoffreichste Getreide der Erde. Hirse ist ein glutenfreies Produkt. Es ist frei von Klebereiweiss.
Hirse enthält sehr viel Kieselsäure, ausserdem Fluor, Schwefel, Phosphor, Eisen, Magnesium, Kalium, Zink usw. Besonders reichlich sind die Vitamine der B-Gruppe B1, B2,  B6, B17, Pantothensäure und Nikotinsäureamid vertreten.

Mit 59 mg Kieselsäure, 6,8 mg Eisen, 0,6 mg Fluor, 3 mg Natrium, 170 mg Magnesium in 100 g Hirse ist sie ein guter Lieferant dieser wichtigen Mineralstoffe. Bemerkenswert ist, dass hier  die Mineralstoffe, Spurenelemente und Wirkstoffe in einer feinen, bald homöopathischen Form vorhanden sind, welche eine Wiedergenesung von Knochen und Knorpeln positiv beeinflussen kann. Und gerade diese feine Form wird von unserem Organismus bzw. den Körperzellen in einzigartiger Weise aufgenommen. Er bedient sich ihrer, auch insbesondere, um einseitig bestehende schlackenartige Mineralstoffstauungen rückgängig zu machen und Mineralienverluste auszugleichen.


Kieselsäure als wasserhaltige Verbindung von Siliziumdioxid stellt eine bedeutende Ursubstanz für jeden lebenden Organismus dar. Russische Wissenschaftler haben erkannt, dass kein lebender Stoff und kein lebender Organismus ohne Kieselsäure existieren kann.
Bei Pflanzen hat die Kieselsäure vor allem eine Aufbau- und Stützfunktion. Auch im menschlichen Körper ist die Kieselsäure ein unentbehrliches Ordnungselement. Zusammen mit Kalk hat sie in erster Linie Stützfunktion, dabei gibt die Kieselsäure vor allem Elastizität und der Kalk gibt Festigkeit. Kieselsäure festigt auch das Bindegewebe, das als Gerüst den Organismus durchzieht und die einzelnen Organe umhüllt. Das Bindegewebe ist das Urgewebe im Körper. Den Abschluss nach aussen bildet die Haut, die uns wie ein Kieselmantel umschliesst.

Der hohe Gehalt an Kieselsäure sorgt auch für glatte und frische Haut und kräftige, glanzvolle Haare. Es hilft bei der Gesundung der Zähne und sorgt für feste Finger- und Zehennägel.

Viele Menschen leiden an Haltungsfehlern und  Haltungsschäden. Hirse könnte hier sehr hilfreich sein. Ausserdem wäre sie nützlich bei vielen Lungenerkrankungen, sowie bei Bronchialkatarrh und Asthma, denn Kieselsäure stärkt auch das Lungengewebe und macht es widerstandsfähig und geschmeidig. Sie gibt dem Gewebe Elastizität und Widerstandkraft.
Kieselsäure aktiviert auch die körpereigene Abwehrkraft und fördert die Bildung von Phagozyten. Das sind Fresszellen, die Bakterien im Blut und im Lymphsystem vernichten.

Wenn mit zunehmendem Alter die Kieselsäure abnimmt, so äussert sich dies durch Faltenbildung der Haut, Bindegewebeschwäche, Krampfadern, Hämorrhoiden,   Bandscheibenschäden, Haltungsschwächen, Durchblutungsstörungen, Schwindel, Müdigkeit, Ekzeme, Zahnschäden, Gelenkschäden, Gelenkentzündungen, Brüchigkeit der Nägel, Schwäche des Nervensystems und allergischen Erscheinungen. Auch auf das Nervensystem hat die Kieselsäure, insbesondere durch die darin enthaltenen B-Vitamine, einen weitgehenden Einfluss.

Kieselsäure ist auch unentbehrlich im Stoffwechsel. Sie sorgt für Nachschub an Hormonen, reguliert den Wasserhaushalt und ist sogar für den Austausch der Nährstoffe mitverantwortlich.

Hirse hat auch bei allen ernährungsbedingten Mängeln Reparaturcharakter.

Besonders gut ist Hirse für stillende Mütter, und sie sollte während der Heilung von Knochenbrüchen regelmässig gegessen werden. Bei entzündlichen Zuständen kann Hirse auch hilfreich sein.
Leider essen die Menschen heute zuwenig kieselsäurehaltige Nahrung, oder die Nahrung stammt von mineralarmen Böden, so dass der Bedarf durch die gewohnte Nahrung nicht immer gedeckt ist.

Die vollwertige Braunhirse als Geheimtipp
Da die Fruchtschalen der Goldhirse nicht geniessbar sind, muss sie geschält werden. Neben ihr gibt es aber noch die Ur- oder Braunhirse, die nicht geschält wird. Daher ist sie noch hochwertiger als die Goldhirse. Nach der mittelalterlichen Heilkunde zu schliessen, wurde sie hoch gelobt, und gilt heute als Geheimtipp für alle Menschen, und nicht nur in zunehmendem Alter.  

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Viele Mineralien haften eben auch an den äusseren Randschichten, die durch den Schälvorgang dezimiert werden. Da die Braunhirse einschliesslich ihrer Schalen in der Zentrophan-Getreidemühle gemahlen wird, sind sämtliche Vitalstoffe darin enthalten.

In ungekochter Form werden die Nährstoffe wesendlich leichter vom Körper aufgenommen als in erhitzter Form. Im Rohzustand konsumiert zählt die Braunhirse auch zu den basenbildenden Getreidesorten, und beugt somit der Übersäuerung vor.

Wie ich selbst gesehen habe, wird die Braunhirse in einer geschickten Fruchtfolge angebaut.  Der Anbau erfolgt frei von Einsatz von Chemie. Die Braunhirse ist eine Wildform und wird keiner Züchtung unterzogen.

Die Zentrophan-Getreidemühle hat energetisch einen positiven Einfluss auf das Mahlgut und deren Haltbarkeit, somit ist gemahlene Braunhirse den bekannten Hirseflocken weit überlegen, da Hirseflocken bei der Herstellung für die Haltbarkeit mit Dampf behandelt werden.

Die ganzen Körner der Braunhirse sind auch zum Keimen geeignet. Durch das Keimen vervielfacht sich der Vitamingehalt um das vier bis sechsfache. Das Ankeimen hat auch zur Folge, dass die Enzyme aktiv werden.

Die ganzen Körner der Braunhirse sind auch zum Keimen geeignet. Durch das Keimen vervielfacht sich der Vitamingehalt um das vier bis sechsfache. Das Ankeimen hat auch zur Folge, dass die Enzyme aktiv werden.

Braunhirse eignet sich auch wunderbar als Sprossen, die dann auch zusammen mit anderem Rohgemüse verarbeitet und genossen werden können.

Und hier die Rezepte:

Herbstzeit - Cocktail
½ lt.     Frisch gepresster Süssmost
2 St.     Mittelgrosse Karotten
1 EL     Mandelpüree
3 EL     Braunhirse gemahlen

Die Karotten auspressen und dem Süssmost beigeben. Dann alle Zutaten im Mixer verarbeiten. Das ganze etwa zwei Min. stehen lassen und dann geniessen.

Schweizer Kraftnahrung
1 St.     Apfel
1 St.     Banane
1 EL     Mandelpüree
2 El      gemahlene Braunhirse

Schweizer Kraftnahrung
1 St.     Apfel
1 St.     Banane
1 EL     Mandelpüree
2 El      gemahlene Braunhirse

Die Banane in einem Suppenteller mit der Gabel gut zerdrücken. Den Apfel durch eine feine Reibe dazu reiben, am besten eine Bircherreibe. Dann die Braunhirse darüber geben und am Schluss das Mandelpüree drauf. Nun das Ganze mit der Gabel gut durchmischen. Fertig!

Das ist eine komplette Mahlzeit für eine Person. Ich liebe diese Speise, nicht nur weil es hervorragend schmeckt, sondern auch weil sie schnell gemacht ist, sich leicht anfühlt und doch so gut nährt.  Als Dessert würde es für mindestens zwei Personen reichen.

Tipp: Der Apfel kann auch durch eine Birne ersetzt werden.

 

Sonnenblumen-Braunhirse Duo
60 g     Sonnenblumensprossen
40 g     Hirsesprossen
1 St.     Avocado
2 SL     Sonnenblumenöl
1 SL     Rapsöl
2 EL     Kristallsalzsole
2 TL     Nährhefe
1 MS   Muskat

Die Sonnenblumensprossen von den restlichen Schalen befreien und mit den Hirsesprossen in eine Schüssel geben. Die Avocado in Würfel schneiden und dazu geben. Die Öle und die Gewürze beifügen und das Ganze behutsam mischen. Als Dekoration haben wir diesmal Borretschblüten genommen. Das sieht nicht nur gut aus,  sondern diese Blüten schmecken auch ausgezeichnet.

Tipp: Anstelle von Sole kann natürlich auch eine Priese Kristallsalz genommen werden. Die Dekoration kann auch aus anderen Blüten oder sonst etwas bestehen. Sehr schmackhaft ist auch Kapuzienerkresse. Da kann man die Blüten und auch die Blätter verwenden. Die Blätter in feine Streifen geschnitten passen sehr gut in dieses Gericht.

 

Weisskraut mit gehacktem Wildroggen
1 St.     Weisskraut, oder Spitzkraut
2 TA    Wildroggenkeimlinge
2 EL     Olivenöl
2 EL     Rapsöl
1 EL     Tamari (Soyasauce)
1 MS   Muskat
1 MS   Koriander
2 MS   Zimt
NB       Kristallsalz

Das Weisskraut fein Reiben, z.B. durch die Röstireibe, oder Nudelreibe von Börner, oder V-Hobel von Börner mit dem feinen Messereinsatz. Die Roggenkeimlinge im Cutter hacken und dem Kraut dazu geben. Die übrigen Zutaten beifügen und gut mischen. Als Dekor habe ich blaue Trauben halbiert und auf Apfelscheiben gelegt, und dann auf das Gericht gegeben.

Tipp: Anstelle der oben genannten Gewürze kann auch eine Provence -Mischung verwendet werden. Im Herbst kann dieses Gericht auch mit 3 EL frischem Süssmost verfeinert werden.
Das Ölverhältnis kann auch 3EL Olivenöl und 1 EL Hanföl sein.

 

Ölkürbis Grand Maître
Ölkürbisse kennt man hauptsächlich in der Steiermark, wo aus den Kernen Öl hergestellt wird. Sie eignen sich aber auch hervorragend  in der Rohkost als Speisekürbis.

½         Kürbis mit Kernen
½ St.    Orange
3 EL     Sonnenblumenöl
1El       Rapsöl
NB       Kristallsalz
1 EL     Nährhefe
1 LS     Curry

Dem Kürbis die Kerne entnehmen. Dann den Kürbis schälen, und in feine Streifen schneiden. Die Kürbiskerne dazu geben. Ich liebe es, wenn sie noch ganz sind. Sie können aber auch gehackt werden. Dann die Orange auspressen und den Saft dazu giessen. Die restlichen Zutaten beimengen. Als Garnitur können aus dünnen Scheiben, von Rote Bete (Randen), Formen ausgestanzt und auf das Gericht gegeben werden.

Tipp: Beim Curry sollte man darauf achten, dass darin kein Zwiebel- und Knoblauchpulver enthalten ist, denn meines Erachtens verdirbt es das ganze Gericht.

 

Pastinaken auf französische Art
2 St.     Pastinaken
1 TA    Mayonnaise
½ St.    Orange
1 TL     Reformsenf
2 St.     Noriblätter
1 St.     Karotte

Die Pastinaken und die Karotte schälen und separat fein reiben. Die Orange entsaften und zusammen mit dem Senf, der  Mayonnaise beimengen. Die Pastinaken mit der Mayonnaise gut vermischen. Die Noriblätter auslegen und ein viertel davon mit Pastinaken bestreichen. In die Mitte auf die Pastinakenmasse etwas von den Karotten geben, und dann das ganze zu einer Sushi-Rolle eindrehen. Diese Rolle schräg in vier Stücke schneiden und als Garniture verwenden.  Augengefällig anrichten. Beispiel siehe Foto.

 

Birnen mit Erdmandeln
4 St.     Birnen
2 TA    Wasser
4 St.     Eingeweichte Datteln
2 EL     Erdmandeln gemahlen
ca. 20   Safranfäden

Birnen mit Erdmandeln
4 St.     Birnen
2 TA    Wasser
4 St.     Eingeweichte Datteln
2 EL     Erdmandeln gemahlen
ca. 20   Safranfäden

Die Birnen in Streifen schneiden. Dies geht sehr gut mit dem Hobel, oder wenn die Birnen etwas fest sind, mit der Nudelreibe von Börner. Die restlichen Zutaten im Mixer verarbeiten und zu den Birnen giessen.

 

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