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Ist es oft nicht verwirrend bei dieser Fülle von Informationen die Wahrheit zu finden? Was ist denn überhaupt die Wahrheit, und woran kann sie als Wahrheit erkannt werden? Gibt es so etwas wie die “letztendliche“ Wahrheit?
Haben Sie sich auch schon die Frage gestellt: Warum tue ich eigentlich, was ich tue - und bin der Überzeugung, dass es richtig ist - obwohl vielleicht die meisten Mitmenschen anderer Meinung sind?
Wenn ich ein Buch zur Hand nehme und darin lese (und da meine ich hauptsächlich Bücher für Selbsthilfe, oder gar Bücher mit spirituellem Inhalt, usw.) - wie kann ich herausfinden, was für mich wahr ist? Zumal ich das meist in der momentanen Situation logisch gar nicht nachprüfen kann?
Machen wir uns doch darüber mal ein paar Gedanken; und es sei mir erlaubt, einige Überlegungen einzuflechten, da es ja zu meinem Beruf gehört:
- Und um zu vermeiden, dass ich hier belehrend wirke, und es auch nicht meine Absicht ist, Anweisungen zu geben, erzähle ich jetzt einfach mal, wie ich mit diesen Fragen umgehe:
Wenn ich ein Buch oder einen Artikel zur Hand nehme, dann frage ich - noch bevor ich anfange zu lesen - als erstes in mich hinein: Wie wirkt das Buch auf mich? Ist es ein angenehmes, sympathisches Gefühl, was es mir vermittelt? Damit nehme ich bereits die ersten Schwingungen auf. Dann schaue ich mal nach, ob es vielleicht irgendwo einen Hinweis gibt, der mir dieses Gefühl noch bestätigt: Worüber ist geschrieben? Interessiert mich das überhaupt? Ich lese nichts mehr, was nicht wirklich mein Interesse erweckt; denn es hat sich gezeigt, dass es sonst einfach nur zur Zeit- und Energieverschwendung wird.
Ob mir nun der Inhalt Wahrheit vermittelt bzw. wie viel davon für mich Wahrheit ist, hängt davon ab, wie ich Zugang dazu habe. Das heisst: Wie reagiert meine Intuition? Erweckt es einen “Aha“-Effekt? Gibt es Zusammenhänge, ergibt sich ein inneres Bild? Folgende Frage bleibt ebenfalls gestellt: Wie würde es sich anfühlen, wenn es die Wahrheit wäre?
Ich glaube die meisten Menschen haben diese Vorgehensweise bereits in sich installiert, wenn auch oft unbewusst. Sobald jedoch diese Vorgehensweise bewusst wird, kann sie auch bewusst eingesetzt werden.
Oft teilen mir Menschen mit, dass sie ein Buch von Helmut Wandmaker, Urs Hochstrasser oder sonst jemandem zum Thema Rohkost gelesen hätten, und dabei ganz genau wussten: „Das ist es...das stimmt für mich...das hat mir den Startschuss für die Rohkost gegeben!“
Beiläufig noch etwas, das mich sehr erfreut: Als Rückmeldung auf mein Buch „Ich bin das Glück“ haben mir schon einige Menschen - unabhängig voneinander - erklärt, dass dieses Buch für sie so etwas wie eine Freude oder einen Segen ausstrahle – auch, wenn sie es nur auf dem Nachttisch oder sonst in der Nähe liegen haben.
Nun ja, das war ein heimlicher Wunsch vom mir beim Schreiben dieses Buches, dass es möglichst vielen Menschen zum Segen wird. Wenn er dann auch noch so spürbar wird, dann stimmt mich das schon sehr freudig. Was ich aber damit ausdrücken will, ist, dass es wichtig ist, dass die neue Information meine innere Zustimmung, ja Faszination erweckt, damit sie für mich wertvoll wird. Und wenn dann noch ein Segen davon ausgeht - umso besser.
Gibt es so etwas wie die “letztendliche“ Wahrheit?
Ich glaube, dass es die letztendliche Wahrheit auf der Ebene, auf welcher wir uns jetzt gerade befinden, nicht gibt; denn wir befinden uns nicht in der absoluten, sondern in der polaren Welt.
Lass mich das so erklären: Warum macht jemand ein Puzzle? Man könnte ja eigentlich das fertige Bild kaufen und sich die ganze Arbeit sparen. - Aber der Reiz darin ist eben nicht nur das Bild, sondern das Neu-Erschaffen-Können. Ist nun das Einzelteil weniger wahr als das ganze Puzzle? Nein, es ist genauso wahr wie das Ganze, aber es hat seine Zeit und seinen Platz. Ohne dieses Teil wird das Puzzle nie mehr ganz. Oftmals muss man sogar ein Teil erst hinlegen, nur um dann festzustellen, dass es da nicht hinpasst. Was würde man in so einem Fall tun? Das ganze Puzzle gleich wegwerfen? Nein, natürlich nicht. Man würde weitersuchen, und man würde jenes finden, welches genau an dem Punkt passt. Im übertragenen Sinne wäre dies die “individuelle“ Wahrheit. Denn das Gesamtbild existiert ja schon, um das brauche ich mich nicht zu kümmern, sondern vielmehr darum, wie das Teil hineinpasst. Die “letztendliche“ Wahrheit besteht nämlich schon; darum brauche ich mich hier nicht zu kümmern, sondern vielmehr um den Teil, der meine eigene Wahrheit ist.
Somit finde ich meine Wahrheit und meine Klarheit nur in mir selbst. Jede Information von ausserhalb kann mir lediglich Anstösse und Hinweise geben, ob und wo ich sie in mir finde.
Gewiss kann man auch den anderen Menschen dabei behilflich sein, ihre Wahrheit und Klarheit zu finden. Das verlangt jedoch oft viel Einfühlungsvermögen. Dabei ist auch wichtig, dass man seine eigene Wahrheit nicht mit der Wahrheit des anderen verwechselt. Es ist zu vergleichen mit dem Puzzle: Wenn ich das Puzzle schon mal gemacht habe, und einem andern nun behilflich sein will, dann setze ich es auch nicht für den anderen zusammen, sondern gebe ihm Hinweise, wie er die Teile finden kann. Aber ich überlasse ihm das Spiel; ebenso, seinen eigenen Rhythmus und das System zu finden. Ich überlasse es dem andern, wie viel er von meinen Kenntnissen profitieren will. Ich denke, das zu wissen wäre vor allem für Therapeuten wichtig.
Wenn ich persönlich Informationen erhalte, bei denen ich nicht sicher bin, ob es Wahrheit oder Illusion ist, dann befrage ich mein Überbewusstsein. Dies geschieht mit Hilfe der Technik, die ich in meinem Buch“ Ich bin das Glück“ beschrieben habe.
Ich möchte hier ein Beispiel anbringen:
Ich habe das Buch „Die Seele in den Meisterjahren“, von Ute Kretzschmar gelesen, worin unter anderem auch über ‘Eloah‘ und ‘Elohim‘ geschrieben wird.
Was ist das, und, entspricht es der Wahrheit?
‘Eloah‘ und ‘Elohim‘ sind androgyne Wesenheiten: Sie sind in ungeteilter Form, ohne persönliche Charaktereigenschaften, aber mit dem gesamten, also mit dem vollkommenen Bewusstsein. Sie sind im Besitz der vollen Schöpfermacht und sind sich dessen auch bewusst.
Wenn ein ‘Eloah‘ in das duale Universum eintritt, spaltet es sich in zwei oder mehrere Persönlichkeiten auf. Diese Persönlichkeiten werden die ‘Seelengeschwister‘ genannt, welche dann weibliche oder männliche Eigenschaften annehmen. Diese können bei Inkarnationen auch gewechselt werden. Diese Wesenheit ‘Eloah‘, macht so die verschiedensten charakteristischen Erfahrungen. Durch die zunehmende Dichte beim Heruntertransferieren der Schwingung (und vor allem bei der Inkarnation in die Physis, wie z. B. in den irdischen Körper) tauchen die Seelenpersönlichkeiten in die Vergessenheit ein. Sie machen die Erfahrung der Individualität.
Durch das Erarbeiten der Erinnerung und somit durch das Zunehmen des Bewusstseins bilden sie sich letztendlich wieder zurück bis zur Wiederverschmelzung.
Danach ist die Wesenheit ein ‘Elohim‘ und verfügt über einen enormen Reichtum an Erfahrung. Diese Erfahrung lässt ihn in einem noch schöneren Glanz leuchten als ein ‘Eloah‘. Ein ‘Elohim‘ hat also den Inkarnationszyklus und das duale Universum vollendet und dadurch erfahren, wer und was es ist.
So, und wie soll ich nun wissen, ob das Gelesene wahr ist? Ich kann das ja gar nicht nachprüfen?! ...Also bin ich in meiner Meditation hinaufgegangen zu meinem Überbewusstsein (dieser Vorgang ist im Buch: “Ich bin das Glück“ Seite 111) und habe nachgefragt, ob das so stimmt.
Das hat mir wie folgt geantwortet: „Ja, mein Lieber, das stimmt. Es ist zwar noch ein bisschen komplexer - wir können das dann noch einmal genauer anschauen - aber so ist es in deinem physischen Dasein momentan etwa fassbar. Wobei, es nicht ein eigentliches Eintauchen in das Vergessen ist, sondern eher ein Durchbrechen der Bewusstseinsbarriere. Mit anderen Worten: Du befindest dich jenseits der Bewusstseinsbarriere. Somit kannst du wieder werden, was du eigentlich schon bist. Das bringt eine besondere Erfahrung mit sich und hat seinen ganz besonderen Reiz. Du bist in der glücklichsten Position, die man sich vorstellen kann.“
Also so etwas verleiht mir eine enorme Sicherheit, schon ganz allein dadurch, dass jetzt die Information von innen kommt und nicht mehr von aussen. Das hilft mir dabei, dass diese Information für mich zu meiner ganz persönlichen Wahrheit wird. Zugegeben, den letzten Ausspruch meines Überbewusstseins, nämlich den mit der „glücklichsten Position“, werde ich wahrscheinlich erst voll erfassen können, wenn ich bei der Bewusstseinsbarriere wieder die Seite gewechselt haben werde, denn diese Barriere mit ihren Beschränkungen bereitet mir im Hier und Jetzt oft schon noch etwas Mühe.
Ja, warum tue ich denn überhaupt, was ich tue? Diese Frage könnte unter anderem auch auf die Rohkost zutreffen. Aber sie müsste anders gestellt werden. Sie müsste lauten: Was bringt mich dazu, etwas zu tun, und es für richtig zu halten, obwohl die meisten Menschen anderer Meinung sind?
Es ist eine innere Überzeugung, eine Inspiration, ein Verlangen oder eine Sehnsucht, die aus der Tiefe des Seins hochkommt. Am Anfang natürlich noch meist ohne äussere Beweise dafür, dass es richtig sein kann. Daraus ergibt sich später dann der Glaube. Glaube ist „Wissen auf Kredit“.
Dieses „Wissen auf Kredit“ kann nun auch durch die darauf folgenden Erfahrungen bestätigt werden. Also: Das Wissen kann erfahren werden. Dazu brauche ich gar nicht immer die Zustimmung meiner Mitmenschen, sondern nur meine eigene weil es ja eine persönliche Erfahrung ist. Auf die Rohkost angewandt könnte das Fazit etwa so lauten: Ich bin weder auf die wissenschaftliche, noch auf die politische, noch auf die wirtschaftliche Bestätigung angewiesen, denn meine Inspiration wurde durch meine persönliche Erfahrung zum “erfahrenen Wissen“, also zu meiner Wahrheit.
Wenn ich nun in meiner Beschränkung dieses “erfahrene Wissen“ ab und zu hinterfrage, dann nur dazu, um es immer wieder neu zu bestätigen.
Und zum Schluss noch den:
„Max“, fordert der Lehrer seinen Schüler auf, „kannst du mir beweisen, dass die Erde rund ist?“
Der Schüler erwidert:“ Nein, Herr Lehrer, das habe ich ja auch gar nie behauptet.“
Rezepte
Blumenkohlsuppe mit Feuer und Flamme
| Menge | Einheit | Zutat |
| 1/2 |
lt |
Wasser |
| 1/2 |
St |
Blumenkohl |
| 1 |
EL |
Braunhirse |
| 1 |
EL |
Mandelpurée |
| 1 1/2 |
TL |
Paprika scharf |
| 1 |
TL |
Melassennährhefe |
| - |
NB |
Kristallsteinsalz ** |
| 2 |
EL |
Rapsöl |
Die Zutaten in den Mixer geben und gut verarbeiten. Das Rapsöl erst ganz am Schluss, bei laufendem Mixer dazugiessen.
Tipp: Mit dem Paprikapulver kann mit der Menge, je nach dem, welches Temperament in der Suppe gewünscht wird, nach oben oder unten korrigiert werden. Besonders ist auf die Qualität zu achten, da es in dieser Hinsicht enorme Unterschiede gibt. Wichtig ist ebenfalls dass die Gewürze unbestrahlt sind.
Kohlrabispiralen auf Randen-Julienne
| Menge | Einheit | Zutat |
| 2 |
St |
Kohlrabi |
| 1 |
St |
Rote Bete (Randen) |
| 1 |
St |
Radieschen |
| 1 |
St |
Karotten |
Kohlrabis, Rote Bete (Rande) und Karotte schälen. Die Kohlrabis mit Hilfe der Wellenraffel in Spiralen schneiden. Die Rande mit Hilfe die Rohkostreibe zu feinen Streifen schneiden. Diese feinen Streifen werden in der Fachsprache Julienne genannt. Die Karotten mit Hilfe der Wellenraffel zu Waffeln schneiden.
Den Teller mit Blätter von Spinat oder Löwenzahn oder sonst etwas Grünem belegen, dann die Julienne auf den Teller geben und darauf die Kohlrabispiralen geben. Nun ein Teil davon mit der nachstehenden Sauce, oder einer Sauce nach Wunsch nappieren d.h. überziehen.
Das ganze mit den Karottenwaffeln und dem Radieschen garnieren.
Stangensellerie mit Wakame
| Menge | Einheit | Zutat |
| 1/2 |
St |
Stangensellerie |
| 1 |
St |
Kohlrabi |
| 3 |
Schreiben |
Ananas |
| 2 |
TA |
Wakame eingeweicht |
| 3 |
EL |
Olivenöl |
| 1 |
EL |
Rapsöl |
| 1 |
TL |
Soyasauce oder Tamari * |
| - |
NB |
Kristallsteinsalz ** |
| 1 |
LS |
Currypulver |
Den Stangensellerie fein schneiden. Die Kohlrabi durch die Rohkostraffel oder Röstiraffel reiben. Die Ananas in feine Würfel schneiden. Ebenfalls werden die Wakame in kurze mundgerechte Stücke geschnitten. Die geschnittenen Gemüse in eine Schüssel geben und mit den übrigen Zutaten würzen. Das ganze gut vermischen und schön dekorieren.
Tipp: an Stelle von Salz und Curry kann auch unsere Gewürzmischung verwendet werden.
* = Die Soyasauce von Soyana oder Lima finde ich die Beste
Empfangs-Cocktail
| Menge | Einheit | Zutat |
| 1 |
St |
Orange |
| 2 |
St |
Kiwi |
| 1 |
St |
Banane |
| 1 |
TA |
Karottensaft |
| 1 |
TA |
Paranussmilch nature |
Die Orange auspressen und den Saft mit den geschälten Kiwi, sowie Banane, Karottensaft und Paranussmilch in den Mixer geben. Das Ganze vermixen und servieren.
Als Garniture kann eine Babykarotte verwendet werden oder eine Scheibe Orange, welche über den Rand gestülpt wird. Der Rand des Glases kann mit Kokosflocken verziert werden.
Wildroggen-Riegel
| Menge | Einheit | Zutat |
| 2 |
TA |
Wildroggen leicht angekeimt |
| 2 |
TA |
Datteln entsteint |
| 1/2 |
TA |
Kokosflocken |
| 1 |
EL |
Vanille gemahlen |
Den Wildroggen und die Datteln durch den Wolf treiben. Dann die Vanille dazugeben. Nun das ganze zu einer Masse kneten. Die Masse kann nun beliebig geformt werden, zum Beispiel zu Kugeln, oder Rollen, oder Quader und so weiter. Am Schluss die daraus entstandenen Riegel in Kokos drehen.
Diese Riegel sind sehr geeignet für zwischendurch, oder auf Wanderungen, oder zur allgemeinen Stärkung, auch für Sportler und als Pausenschleckerei für Kinder. Sie sind sehr Mineralreich und konzentriert.
Im Kühlschrank halten die Riegel 2 Wochen. (in der Regel werden sie nicht so alt)
An Stelle von einem Wolf kann auch die Entsaftmaschine von Green Power oder Green Life dafür eingesetzt werden..
Tipp: Wenn Kein Wildroggen verfügbar ist kann auch gewöhnlicher Roggen verwendet werden, die Wertigkeit ist jedoch nicht so hoch.
Currysauce Hawaii
| Menge | Einheit | Zutat |
| 5 |
Scheiben |
getrocknete Ananas |
| 1 1/2 |
TA |
Wasser |
| 1 |
EL |
Kokosraspel |
| 2 |
EL |
Sonnenblumenöl |
| 2 |
TL |
Currymischung |
| 1 |
TL
|
Melasse Nährhefe |
| - |
NB |
Kristallsteinsalz ** |
Die Ananas mit dem Wasser ca. 7Std. Einweichen. Dann die eingeweichten Ananas mit dem Einweichwasser in den Mixer geben und gut verarbeiten. Die übrigen Zutaten beifügen und das Ganze nochmals gut durchmixen.
Es ist wichtig dass man eine absolut gute Qualität Ananas wählt, denn das ist das Fundament der Sauce.
Diese Sauce eignet sich hervorragend zu : Kohlrabi (siehe Foto), Topinambur, Pastinaken, Karotten, Chinakohl, Sprossen und Keimlinge, Kürbis u.s.w.
Informationen zum Salz
** = Jeder Körper enthält Salz und jeder Körper benötigt Salz um funktionieren zu können. Aber ich spreche hier nicht von einer Natrium-Chlorid Verbindung wie etwa das gewöhnliche Kochsalz, sondern von Vollsalz, wie es im Meer vorkommt. Ich denke hier auch an das Steinsalz, oder Kristallsalz, oder Ursalz, und wie es auch sonst noch genannt wird. Gemeint ist auch das Salz, das unter der Erdoberfläche und in den Bergen eingeschlossen ist und von eingetrockneten Meeren stammt. Die Rede ist von unraffiniertem Salz, in welchem das volle Mineral-Spektrum enthalten ist. Es sind soviel man weiss 84 Mineralen und Spurenelemente darin enthalten. Wenn Salz, verwendet wird, vor allem jenes, das als Meersalz im Handel ist, achte man darauf, dass es unraffiniert, nicht chemisch verändert, oder sonst wie in seiner Ganzheit geschmälert worden ist. Weitere Informationen siehe auch natursalz.pdf (70kb) aus dem solshop.ch
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