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Lieber Mitmensch
Mit diesem Artikel will ich mich einem der Geheimnisse der Gesundheit widmen. Vorerst aber eine Frage: Kennen Sie einen Menschen der krank ist? Blöde Frage werden Sie möglicherweise denken - na klar es gibt viele Menschen die krank sind. Kennen Sie jemanden der absolut und dauerhaft gesund ist, auch keine Karies oder ähnliches? Da wird es schon etwas schwieriger. Etwa neunzig Prozent der zivilisierten Menschen haben irgendein Gebrechen.
Wussten Sie dass man sich ernsthaft Sorgen macht um das Fortbestehen der Spezies Mensch?
Na ja, also davon gibt es auf der Erde etwa 7.5 Milliarden, und das ist doch erheblich viel, könnte man sagen, und somit scheint die Menschheit nicht vom Aussterben bedroht zu sein.
Das stimmt sehr wohl, aber die haben echt Probleme mit der Reproduktion von gesunden Nachkommen. Sofern man den Statistiken glauben darf, sterben etwa 95 % der Menschen an einer Krankheit, wenn man die Unfälle wegnimmt. Wenn sich die Menschen nicht schnellstens etwas einfallen lassen, könnte man den Einzelnen gleich fragen: „An welcher Krankheit möchten Sie denn sterben, bitte?“ So makaber das auch tönen mag, so ernsthaft ist jedoch die Situation.
An dieser Situation ist die Ernährungsweise der Menschen nicht unwesentlich schuld. Es lebt nämlich schon ein beträchtlicher Teil der Menschen mit nahrungsbedingten Erbschäden, die ihre Gesundheit obendrauf noch zusätzlich mit toter Nahrung, Zigaretten, Alkohol, Kaffee und vieles mehr, traktieren. Was passiert mit den Kindern dieser Menschen?
Gibt es denn hier einen Ausweg?
Ja den gibt es! Die Antwort heisst: Lebendige Nahrung mit viel Blattgrün, sprich Chlorophyll.
Dieses Chlorophyll spielt in der menschlichen Ernährung, für die Vitalität und die Gesundheit eine wesentliche Rolle.
Bevor wir das Chlorophyll genauer betrachten, möchte ich eine Erfahrung weitergeben.
Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und wir hatten viele Kirschbäume. Bei der Ernte haben wir wochenlang, von morgen bis abends Kirschen gepflückt. Dabei haben wir natürlich auch viele Kirschen gegessen. Am Mittag hatten dann trotzdem alle Hunger und man setzte sich unter einen Baum zum Mittagessen. Da wurden zum Beispiel Brot, Würste, Käse, Eier, Kartoffelchips und weitere solche Dinge verspeist. Zwischendurch ging man ebenfalls an diese Naschereien. Abends hatte man schon wieder einen mächtigen Hunger.
Immer wieder habe ich mich gefragt, warum denn die Kirschen nicht sättigen würden, sondern im Gegenteil, eher noch hungrig machen. Lange habe ich nach der Antwort gesucht, bis eines Tages folgendes passierte:
Vor etwa zehn Jahren, als ich auf dem Hof Kirschen pflücken helfen wollte, kam mein Bruder auf das Feld und bat mich, ich solle ihm doch helfen Strohballen zu laden. Sofort intervenierte meine Mutter und meinte, ich hätte ja noch nichts gegessen. Sie wusste, dass dies eine Arbeit ist, die viel körperliche Kraft abverlangt. So etwas könne man unmöglich ohne richtig gegessen zu haben, hiess es. (Was halt auch immer richtig Essen sein mag.) Da ich mich schon einige Jahre ausschliesslich von Rohkost ernährte, dachte ich: Kein Problem, das geht schon. Ich bediente mich noch schnell mit einer handvoll Kirschen und sah, gleich unter dem Baum, ein paar schöne Löwenzahnblätter, die ich auch gleich pflückte. Auf der Fahrt zum andern Feld, wo die Strohballen lagen, ass ich beides gleichzeitig. Zusammen mit den Kirschen schmeckten die Löwenzahnblätter enorm gut. Als ich damit fertig war, konnte ich es kaum glauben, aber ich war pappsatt. Bis spät am Abend verspürte ich keinen Hunger mehr, obwohl extreme körperliche Anstrengung angesagt war. Es gab auch keinen Leistungsabfall. Bevor ich dann spät abends nachhause ging, bestand meine Mahlzeit nochmals aus Kirschen und Löwenzahn, was wiederum völlig ausreichend war. Keiner glaubte mir, dass man von den paar wenigen Früchten und Blättern ausreichend gegessen haben kann. Meine Erfahrung lehrte mich etwas anderes.
Durch das Blattgrün konnte der Zucker der Kirschen in Energie umgewandelt werden, und es gab keine überfallmässige Ausschüttung des Zuckers ins Blut, so dass der Blutzucker in die Höhe schnellen würde, um dann zu Fett und Säure abgebaut zu werden.
Das Chlorophyll enthält zudem folgende wichtige Elemente, die es so enorm wertvoll machen.
Als erstes wirkt Chlorophyll Säure-Basen ausgleichend. Gewisse Teile des Körpers müssen im basischen Bereich sein. Wenn wir im PH-Wert eine Skala von 1 bis 14 haben, so ist 7 neutral. Das Blut jedoch muss bei einem Wert von zwischen 7,43 bis 7,45 liegen. Darüber oder darunter ist der Körper in ernsthafter Gefahr. Wir sehen also, das ist sehr wenig Toleranz, also wie ein Hochseilakt. Eine Abweichung gleicht der Körper mit Hilfe von basischen oder sauren Mineralien aus. In den aller meisten Fällen, werden basische Mineralien benötigt, da der grösste Teil der Zivilisationsnahrung säurebildend ist. Diese holt er sich aus dem Mund, auch den Zähnen. Karies, Paradentose, Plaque entsteht. Ebenfalls baut sich der Körper an den Knochen die benötigten Mineralien ab. Das heisst, er baut sich selber ab, um die Hauptaufgabe erfüllen zu können, nämlich zu leben.
Somit sind wir schon beim nächsten Punkt, bei den Mineralien und Spurenelementen. Die chemische Zusammensetzung des Chlorophylls ist mit jenem des Hämoglobins fast identisch, Hämoglobin ist das Rot des Blutes. Der grosse Unterschied ist, dass der zentrale Kern des Chlorophylls Magnesium ist, und der des Hämoglobins dreiwertiges Eisen. Eisen ist aber ebenfalls im Chlorophyll enthalten und kann sehr schnell mit dem Magnesium ausgetauscht werden. Was dann daraus entsteht ist Blut. Das Blattgrün ist tatsächlich Blut bildend. Magnesium ist für die Muskelfunktion wichtig. Bei Mangel führt dies unter anderem zu Krämpfen. Im Weiteren enthält es auch Chrom, welches für den Blutzucker wichtig ist. Kalzium, das unter anderem für Zähne und Knochen wichtig ist. Selen ist im Grün vorhanden, wichtig für das ganze Bindegewebe, Zähne und Knochen. Es verleiht die Festigkeit des Bindegewebes und die Widerstandsfähigkeit. Ebenfalls findet sich im Chlorophyll Kupfer, Jod, Schwefel, Phosphor, Kalium, Mangan, Zink, Natrium, Kobalt und soviel man weiss etwa 75 weitere Spurenelemente. Diese Spurenelemente sind in einer solchen Ausgeglichenheit und organischen Form vorhanden, dass sie zu einer sehr hohen Bioverfügung führt. Im Gegensatz zu den chemisch isolierten, anorganischen Mineralien wie das Jod, welches aus Druckfarben und ähnlichem gewonnen und dann ins Tafelsalz gemischt wird, können überschüssige Mineralien aus den grünen Pflanzen wieder ausgeschieden werden. Der Körper braucht diese Elemente nur in Spuren, aber dafür in einem ausgewogenen Verhältnis zu einander. Ein Zuviel vom Einzelnen kann giftig wirken.
Ich möchte hier noch einfügen, dass Jodzusätze in Lebensmitteln durch jodiertes Salz weit mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Dies ist meines Erachtens eine Zwangsmedikation und so, meiner Ansicht nach, eine kriminelle Handlung.
Die kurzkettigen Proteine der lebendigen Pflanzen, sind mit den, insbesondere im Blattgrün enthaltenen, Polypeptiden für den Körper einfach zu Aminosäuren zerlegbar und können wieder effizient in die benötigten Verbindungen verknüpft werden. Somit werden schlanke Muskeln mit einer hohen Leistungsfähigkeit gebildet. Peptide - vor allem die Polypeptide (Proteine) - spielen in jeder Zelle eine herausragende Rolle. Sie erfüllen die Funktion biologischer Katalysatoren (Enzyme), sind an der Regulation des Zellstoffwechsels und der Interaktion zwischen Zellen beteiligt. Sie werden für den Aufbau spezifischer Strukturen benötigt. Diese Bausteine des Körpers sind auch notwendig, dass eine geordnete Zellteilung stattfinden kann. Die langkettigen Proteine aus Fleisch sind für den menschlichen Körper nur schwer verarbeitbar und können nie zu einem optimalen Gewebe aufgebaut werden.
Ein wichtiger Faktor stellen die Enzyme dar. Enzyme sind hochmolekulare Eiweissverbindungen, die chemische Veränderungen bewirken, ohne sich selbst zu verändern. Es sind die Katalysatoren. Der Körper kann selber Enzyme herstellen, aber nur in einer beschränken Menge. Da erhitzte oder pasteurisierte Nahrung keine Enzyme enthält, muss der Körper alle selber herstellen. Bei Belastungen, wie z.B. bei psychischen oder stressbedingten, oder umweltbedingten Belastungen, benötigt der Körper ebenfalls eine höhere Konzentration von Enzymen. Was ist, wenn der Körper mit der Enzymproduktion erschöpft ist? Ohne Enzyme gibt es keinen Stoffwechsel. Die lebendigen Pflanzen jedoch bringen bereits die dazu notwendigen Enzyme mit sich. Wenn nun im Enzymhaushalt Raubbau getrieben wird, dann wirkt sich dies auf die Vitalität und die Effizienz des Körpers aus und reduziert die Produktion. Die Alterung geht schneller als die Erneuerung und die Abwärtsspirale hat begonnen. Der menschliche Körper ist nicht für tote Nahrung gebaut, daher ist auch keine endlose Produktion von Enzymen vorgesehen. Bei mangelnden Enzymen kann die Nahrung nicht richtig aufgespalten werden und es bilden sich Fäulnis und Gärung. Der Tot sitzt im Darm.
Durch die sogenannte Fotosynthese wird Sonne in das Blattgrün verwandelt und die Pflanze produziert Sauerstoff. Sauerstoff ist absolut lebensnotwendig. Sauerstoff wird für den Stoffwechsel benötigt und durch das Hämoglobin zu den Zellen transportiert. Nur gesundes Blut kann genügend Sauerstoff transportieren. So wird Chlorophyll ein weiteres Mal ein wichtiger Faktor für unsere Gesundheit. Sauerstoff wirkt den schädlichen anaeroben Bakterien entgegen. Sie können bei einem sauerstoffreichen Milieu nicht existieren.
Max Bircher-Benner nannte das Chlorophyll synthetisiertes Sonnenlicht.
Die grünen Pflanzen enthalten auch viele Vitamine. Nicht nur enthalten sie das Vitamin B12 sondern regen die Darmflora dazu an, B12 zu produzieren. Dies ist wichtig zu wissen für die Menschen die rein vegan leben. Sehr oft werden sie mit der Frage konfrontiert, woher sie das Vitamin B12 nehmen würden. Bei genügend Pflanzengrün ist die Angst um das B12 und K nicht berechtigt. Die Schulmedizin geht mit mir da nicht einig, aber da werden ja auch nur fehlernährte Menschen getestet.
Wussten Sie, dass die Hauptnahrung der Gorillas und der Orang Utans überwiegend aus Blättern und Kräutern besteht? Der Verdauungstrakt dieser Affen ist mit dem des Menschen grösstenteils identisch. Ich habe auch beobachten können, dass sie zu Früchten gleichzeitig auch grüne Blätter essen. Intelligent, finde ich, und das alles ohne Biologiestudium. Ein Orang Utan hat etwa achtmal soviel Kraft in seinen Armen, wie ein Boxer der Schwergewichtsklasse. Bemerkt sei, dass sich diese Orang Utans von veganer Rohkost ernähren.
Die Komplexität der Verknüpfung all dieser Stoffe und auch weiteren, hier noch nicht genannten Substanzen, in der lebendigen grünen Pflanze ist so enorm, dass sie weit mehr als nur die Summe der Einzelteile darstellt. Sie kann unmöglich durch isolierte Einzelsubstanzen und schon gar nicht durch die chemisch, künstlich hergestellten, wettgemacht werden.
Und nun, woher sollen wir unser Chlorophyll nehmen?
Eine sichere Quelle stellt hier der Saft von Weizen- und Dinkelgras dar. Wenn sich Menschen zum Frühstück Obst genehmigen, dann empfehle ich ihnen Weizengrassaft oder sonst ein paar tiefgrüne Blattgemüse oder Kräuter zu sich zu nehmen.
Löwenzahn ist gerade jetzt, in der Frühlingszeit interessant. Weiter gibt es Spinat, Mangold, Feldsalat, Kleeblätter, Alfalfa, Fenchelkraut, Portulac oder auch Petersilie. Ganz besonders liebe ich auch die Vogelmire. In Latein heisst sie Estherella media, was übersetzt mittlerer Stern heisst und soviel wie Sonne besagt.
Ich finde einige Meeralgen als feine Ergänzung des Speiseplans. Die Meerespflanzen leisten einen beträchtlichen Beitrag zur globalen Fotosynthese.
Wildkräuter sollten einzeln gegessen werden. Dabei braucht man sie nicht unbedingt zu kennen. Es gibt da eine Faustregel. Kaue ein Kraut und iss solange es gut schmeckt. Wenn es eklig schmeckt spuck es aus. Dabei muss jedoch dem Konsum von Fleisch, Nikotin und Alkohol völlig entsagt werden, sonst funktioniert der Geschmackssinn dafür nicht.
Sprossen aus Sonnenblumenkernen, Buchweizen, Sprossrettich, Kresse oder Braunhirse sind extrem gute Ressourcen. Sie weisen eine ungeheure Vitalität auf.
Diese grünen Pflanzen können bedenkenlos mit Früchten kombiniert werden. Es ist nicht nur Nahrungstechnisch interessant, sondern auch geschmacklich.
Letztlich habe ich bei der Familie Kammerleitner in Österreich Alfalfapulver kennen gelernt. Dort wird Alfalfa angebaut und auch gleich verarbeitet. Dabei werden die getrockneten Blätter von den Stängeln getrennt, zu Pulver verrieben und ausgesiebt. Bei der Trocknung darf das Gut 45° C nicht übersteigen. Der Aufwand für ein qualitativ hoch stehendes Produkt ist enorm. Daher ist auch der Preis recht hoch. Die Alfalfapflanze oder auch Luzerne genannt, macht Wurzeln, welche schon bis zu 20 Metern in den Boden hinunter gemessen wurden. Dadurch ist sie sehr reich an Mineralien. Ich war fasziniert von diesem Alfalfapulver.
Trotzdem, je frischer und je weniger verarbeitet grüne Nahrung ist, desto wertvoller ist sie.
Einmal am Tag Chlorophyll auf dem Speiseplan, wirkt als Jungbrunnen. Wenn es überhaupt Heilmittel gibt, dann ist es die chlorophyllhaltige Nahrung an erster Stelle.
Lieber Mitmemsch, dieses Wissen ist eigentlich nicht neu, aber es ist der Schlüssel zu Gesundheit und hoher Lebensqualität. Das Öffnen, das heisst das Umsetzen in die Praxis ist Ihre Sache, das Ergebnis aber auch. Ich wünsche Erfolg und viel Freude.
Und zum Schluss noch den: Du Schatz, das mit der grünen Nahrung für unsere Grossmutter war wohl keine so gute Idee. Seit sie wieder hören und sehen kann, ändert sie etwa alle 3 Tage das Testament.
Rezepte zum Newsletter
Luzernefrappée
| Menge | Einheit | Zutat |
| 1/2 |
lt |
Wasser |
| 2 |
St |
Bananen |
| 1 |
EL |
Mandelpurée |
| 1 |
EL |
Alfalfapulver |
| 2 |
EL |
Leinöl |
Die Zutaten im Mixer zu einem Frappe verarbeiten. Ein wenig schwarze Melasse schmeckt auch noch fein darin.
Die grüne Suppe
| Menge | Einheit | Zutat |
| 1/2 |
lt |
Wasser |
| 1 |
St |
Avocado |
| 2 |
EL |
Alfalfapulver |
| 2 |
TA |
Wakame (Meeralgen) * |
| - |
NB |
Kristallsteinsalz |
| - |
NB |
Melassennährhefe |
| 1 |
MS |
Muskat |
| - |
NB |
Etwas Provence-Kräuter |
Die Wakame einweichen und fein schneiden, denn sie dienen als Suppeneinlage. Die übrigen Zutaten im Mixer gut verarbeiten. Ich würde jetzt diese Suppe gleich servieren und mit ganzen Löwenzahnblüten garnieren.
*Infos siehe www.solshop.ch
Tipp: dieser Suppe können auch noch Sprossen beigegeben werden. Ein Apfel mit gemixt schmeckt ebenfalls fein. Ein EL Mandelpüree verfeinert die Sache und gibt etwas mehr Fülle. Die Gewürzmischung vom Solshop, habe ich festgestellt, erleichtert die Arbeit nicht nur, sondern ist genau wie abgestimmt für diese Suppe.
Übrigens: Ein gut gemixtes Essen ist wertvoller als ein schlecht gekautes.
Portulac mit Karotten
| Menge | Einheit | Zutat |
| ca 200 |
gr |
Portulac |
| 1 |
HV |
Junge Kleeblätter |
| 2 |
St |
Avocado |
| 2 |
St |
Kartotten mittlerer Grösse |
| - |
NB |
Saft einer Orange |
| 2 |
EL |
Rapsöl |
| 1 |
EL |
Sonnenblumenöl |
| - |
NB |
Kristallsteinsalz |
| 4 |
Spritzer |
Tamari |
| 1 |
LS |
Dill |
Portulac und Klee mundgerecht schneiden. Die Karotten in feine Streifen, man nennt dies Julienne, schneiden. (das geht gut mit der Rohkostreibe von Börner) Die Avocado in Würfel schneiden. Nun alle Zutaten behutsam mischen. Das Gericht kann mit Gänseblümchen garniert werden.
Tipp: Wenn dem Gericht Linsenkeimlinge beigegeben werden wirkt es etwas sättigender. Schmeckt aber ausgezeichnet. Klee kann auch mit Vogelmire ersetzt werden.
Tipp: Wakame eignet sich ausgezeichnet in diesem Gericht. An stelle von Kresse können auch andere Sprossen verwendet werden. Vogelmire eignet sich hier auch.
Spinat Bonne Femme
| Menge | Einheit | Zutat |
| ca 200 |
gr |
Spinat |
| 2 |
HV |
Sonnenblumensprossen |
| 1 |
St |
Baby-Ananas (reif) |
| 1/2 |
TA |
Wasser |
| 1 |
EL |
Reformsenf |
| 6 |
EL |
Olivenöl |
| - |
NB |
gehackte Petersilie |
| - |
NB |
Kristallsteinsalz |
| 1 |
TL |
Melassenährhefe |
| - |
NB |
Basilikum, Origano und Majoran |
Spinat und Sonnenblumensprossen mundgerecht schneiden. Dann die Ananas fein würfeln.
Mit den übrigen Zutaten im Mixer eine Sauce herstellen und beimischen. Am Schluss die Petersilie darüberstreuen. Auch dieses Gericht kann mit Saisonblumen geschmückt werden.
Tipp: Wenn keine Annanas vorhanden ist, schmeckt es auch mit Äpfeln oder sogar mit Birnen gut. Die Kräutermischung vom Solshop, aus der Mühle, finde ich bei dieser Sauce auch sensationell.
Apfel paradiesisch oder Fitness-Lunch
| Menge | Einheit | Zutat |
| 4 |
St |
Apfel |
| 4 |
St |
Bananen |
| 4 |
EL |
Mandelpurée |
| 2 |
TL |
Alfalfapulver |
| 2 |
TL |
Braunhirse gemahlen |
| 4 |
MS |
Zimt |
Die Bananen mit einer Essgabel zerdrücken. Die Äpfel durch die Bircherraffel reiben. Nun die übrigen Zutaten dazugeben und das Ganze gut mischen. Schmeckt sagenhaft und nährt enorm.
Wenn dieses Gericht als Dessert bestimmt ist, dann wird für die 4 Pers. nur die Hälfte dieses Rezeptes berechnet.
Ich liebe dieses Gericht. Hauptsächlich vor sportlichen Anstrengungen.
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