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Home arrow Newsletter/Interessante Themen arrow Das Geheimnis der Menschen, denen alles etwas leichter fällt?

Das Geheimnis der Menschen, denen alles etwas leichter fällt? Drucken E-Mail

Lieber Mitmensch

Was ist das Geheimnis der Menschen, denen scheinbar alles ein bisschen leichter fällt?

Was ist der entscheidende Unterschied zwischen erfolgreichen und erfolgarmen Menschen?

Was denkt sich wohl Gott dabei, wenn er kranke und hoffnungslose Menschen erschafft?

Wow!!! Bei der Letzten Frage bin ich selber fast erschrocken. Ich wollte sie schon wieder löschen, fühlte jedoch gleich das zarte innere Stupsen und ich nahm in mir das liebliche Ermahnen war: „Haalt, lass das stehen, das ist schon gut so. Kleine Fragen geben kleine Antworten - Grosse Fragen geben grosse Antworten.“

Also lass uns diese Fragen einmal genauer betrachten.

 

Sicherlich hat sich Vater-Mutter Gott etwas dabei gedacht, als es die Schöpfung hervor gebracht hat, auch wenn sie oft auf den ersten Blick fehlerhaft oder gegensätzlich scheint. Aber es hat ja dem Menschen ebenfalls die Möglichkeit gegeben zu denken und zu entscheiden, ob er sich für das eine oder das andere entschliessen will.

Bestimmt hat sich Gott gedacht: „Ich kann nur positiv erkennen, wenn ich  auch negativ habe. Also lass mich eine Polarität erschaffen, damit ich mich darin erkennen kann - denn wenn ich erfahren will, wer ich bin, muss ich auch erfahren können wer ich nicht bin.“

Zweifellos hat sich Gott auch gedacht: „Lass mich den Menschen nach meinem Ebenbild schaffen, denn durch ihn möchte ich mich in einer ganz besonderen Art und Weise erfahren.“

Also für mich steht der Begriff Gott für Leben, Liebe, Freiheit, Neutralität, für Grenzenlos und für die Summe all dessen, was es gibt. Wenn er nun den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat, dann sind diese Eigenschaften auch im Menschen selbst enthalten. Somit hat der Mensch auch die Wahlmöglichkeit, diese Eigenschaften zu benutzen oder es sein zu lassen. Ob es nun dem einzelnen Menschen bewusst ist oder nicht, er wählt trotzdem selber.

Wenn wir nun wissen, dass wir selber wählen können, was wir erfahren wollen und es uns frei steht, in welchem Zustand wir verweilen möchten, was wählen wir denn am besten? Wollen wir Liebe oder Hass wählen, Freiheit oder Zwang, Krankheit oder Gesundheit, Glück oder Unglück, Hoffnung oder Ohnmacht, Lösungen oder Verzweiflung, Erfolg oder Misserfolg?

Was hast Du denn gewählt lieber Mitmensch?

Wenn wir Erfolg gewählt haben, müssen wir auch wissen wie wir dies erreichen.

Der erste Unterschied zwischen erfolgarmen und erfolgreichen Leuten, und dies gilt auch für alle andern Eigenschaften, ist das Denken.

Hast du auch schon einmal gedacht: „Das kann ich nicht“, oder gar, „das kann ich mir nicht leisten?“

Ich auch.
 
Ich habe dann aber festgestellt, dass dies ein Kardinalfehler ist. Wer so denkt, raubt sich die Freiheit, er schränkt sich ein, er setzt sich so die Limiten – er entscheidet und befielt sowohl sich selbst als  auch dem Leben, dass dies so ist. Wenn schon negativ, dann hätte man besser gedacht: „Ich will es nicht können“, oder „ich will es mir nicht leisten können.“ Somit hätte man wenigstens die Wahlfreiheit behalten.

Wer jedoch erfolgreich sein will, der muss erfolgreich denken!!! Wer gesund sein will, der muss ebenso gesund denken!

Die Frage würde somit vorteilhafter lauten: „Was brauche ich noch, damit ich es kann?“ Oder, “wie kann ich es mir leisten?“  

Ich habe schon so viele Menschen angetroffen, die mir gesagt haben, dass sie gerne einmal bei mir ein Seminar besuchen würden, aber…. und nun kommen sie, die Ausreden; wie zum Beispiel - ich habe keine Zeit, oder ich kann es mir im Moment nicht leisten, oder es ist zu weit weg und so weiter. Ich habe Menschen gesehen, die begeistert waren an meinen Rohkost-Vorführungen und an meinen Vorträgen, sich dieses Wissen aneignen wollten, weil sie sahen, dass es ein Gewinn wäre, aber dann alles wieder im Sand verlaufen liessen und nichts geschah. Sie wursteln weiter wie vorher. Diese Leute könnten genauso gut sagen, „ich bin es mir nicht wert.“

Jedem erfolgreichen Geschäft ist es wichtig, dass es seine Leute weiterbildet.

Aber im privaten Bereich gibt es tatsächlich viele Menschen die glauben, Weiterbildung sei unwichtig oder gar überflüssig. Es sind erfahrungsgemäss dieselben Leute, die nicht aus dem Jammern herauskommen.

Als ich in der Bircher Benner Klinik gearbeitet habe und das menschliche Elend sah, wusste ich, dass ich etwas unternehmen werde. Erstaunt hat es mich auch, als ich sah was es kostete, sich in dieser Klinik auf natürliche Weise pflegen und helfen zu lassen. Es war mir klar, dass ein normaler Bürger sich dies nicht leisten konnte. Ich fragte mich, ob denn weniger begüterte Menschen kein Anrecht hätten auf naturheilkundliche Hilfe. Eine günstigere Möglichkeit musste her. Das habe ich mir zu meiner Aufgabe gemacht. Keine Reise war zu weit, kein Ausbildungsbetrag zu hoch und keine Zeit war mir zu schade. Das war es mir wert. Ich hatte ein Ziel.

Aber ohne Gegenleistung funktioniert auch die günstigere Version nicht.
Und weniger wert ist sie auch nicht, denn sie ist nicht schlechter, sondern nur günstiger. Es ist ein grundlegendes Wissen, das in Theorie und Praxis vermittelt wird.


Letztlich hat mich jemand gefragt, was der Preis pro Person sei, wenn er ein Seminar organisiere. Als ich den Preis nannte, meinte er, die Leute würden dies nicht bezahlen. Daraufhin riet ich ihm, diese Leute, welchen es zu hoch sei, zu hause zu lassen. Die hätten die Prioritäten falsch gesetzt. Dies mag im ersten Moment hart tönen, ich weiss, aber ich arbeite lieber mit Menschen, die sich etwas wert sind, denn die sind auch den Aufwand wert und denen gebührt der Erfolg. Härtefälle werden selbstverständlich berücksichtigt. Aber wo der Ausgleich nicht stimmt, entsteht Disharmonie. (Disharmonie führt übrigens auch zu Krankheit). Zudem, wenn ich meine Seminarpreise mit andern vergleiche, so sind sie ja mehr als preiswert. An diesem Seminar haben mir dann Teilnehmer gesagt, sie hätten es zuerst als teuer empfunden, aber im Nachhinein sei das Seminar für sie mehr als das Geld wert. (Wusste ich doch, habe ja den Preis selber berechnet).
Seminare können soviel mehr geben als zum Beispiel Bücher, weil sie lebendig sind und mit allen Sinnen wahrgenommen werden.

Für Menschen die keine Zeit haben sei folgendes gesagt: Zeit haben wir alle gleich viel. 24 Stunden am Tag und wenn ein Tag vorbei ist, dann kommt der nächste. Wer keine Zeit hat wäre ehrlicher wenn er sagen würde: „ Ich habe kein Interesse“, oder „das ist mir zu wenig wichtig.“

Wofür setze ich die Zeit ein und was ist mir wichtig? Das ist die entscheidende Frage. Nachfolgend ein paar Vorschläge.

Nimm dir Zeit für die Arbeit, dies ist der Preis des Kreierens.
Nimm dir Zeit zum Spielen, dies ist das Geheimnis der Jugend.
Nimm dir Zeit für deine Freunde, dies ist die Quelle des Glücks.
Nimm dir Zeit zum Träumen, dies ist die Nahrung deiner Hoffnung.
Nimm dir Zeit zum Lachen, dies ist die Würze des Lebens.
Nimm dir Zeit zum Lernen, das ist das Geschenk bereits gemachter Erfahrungen.
Nimm dir Zeit für die Stille, sie bringt dir Gott näher. 
Nimm dir Zeit für die Freude, sie ist der Aufwind deiner Gefühle.
Nimm dir Zeit für die Gesundheit, sie ist ein kostbares Gut der Natur.
Nimm dir Zeit für den Glauben, dies ist dein Kredit zum Wissen.
Nimm dir Zeit für die Liebe, denn dies ist das Sakrament des Lebens.
(abgeänderte Version eines unbekannten Autors)


Das Geheimnis der Menschen, denen alles etwas leichter fällt ist folgendes:
Sie erhalten Ihre Begeisterung aufrecht, und setzen ihre Ideen einfach in die Tat um. Sie fürchten sich nicht vor Niederlagen, sondern behalten den Kopf trotzdem oben, weil sie wissen, dass das Leben letztendlich ein Spiel ist und das macht sie auch in diesen Augenblicken zum wahren Sieger. Sie wissen auch dass sie die Quelle des Glücks nicht ausserhalb sondern innerhalb von sich finden. Das Leben ist ihnen wohlgesinnt, weil sie sich im Fluss befinden und sie das Leben in und durch sich in ihren grossartigsten Vorstellungen zum Ausdruck bringen. Ganz einfach, sie wissen wer sie sind.
Ein Schüler hat mal seinen Meister gefragt: “Was ist es das du hast, was ich noch nicht habe?“
Darauf erwidert der Meister: „Im Gegensatz zu dir weiss ich, dass ich ein Meister bin. Du aber weist es von dir noch nicht.“

Es ist jetzt an der Zeit sein Unterscheidungsvermögen zu schulen. Wer das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden kann, wird gelassener. Gelassenheit heisst auch Überlegenheit des Geistes über den Körper. Wer gelassen ist, kann seine Liebe besser zum Ausdruck bringen.
Die Liebe ist die stärkste Macht der Welt. Sie ist an keine Norm gebunden. Sie ist überall wir müssen sie nur leben.
 
Lieber Leser, lass mich hier noch mit dir teilen, was ich kürzlich mal gelesen habe, denn es hat mich ziemlich tief berührt:
Pflicht ohne Liebe macht verdriesslich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Wahrheit ohne Liebe macht verletzend.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig. 
Wissen ohne Liebe macht rechthaberisch.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Und Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Wehe denen, die mit der Liebe geizen, denn sie tragen die Schuld, wenn die Welt an der Selbstvergiftung zu Grunde geht.

Was lebst Du, wenn Du nicht lieben kannst?

Übrigens: Das wichtigste Gewürz in der Rohkost ist die Liebe, denn dadurch wird sie zur Heilnahrung.

 

Nun noch die Leckerbissen:

Der grüne Klosterdrink

MengeEinheitZutat
3/4 lt Wasser
1 HV Sellerieblätter
1 HV Rotebete-Grün (Randenkraut)
1/2 St Avocado
1 TL Edelhefe
- NB Kristallsteinsalz

Alle Zutaten in den Mixer geben und gut pürieren. Sofort servieren.
Tip: dieser Drink ist eine hervorragende Neutralisierung für Leute, die viel Obst zum Frühstück essen. Am Kongress im Nikolaus Kloster wurde uns dieser Drink an den Frühstücksbuffets beinahe aus den Händen gerissen.

Kohlrabisuppe

MengeEinheitZutat
1/2 lt Wasser
1 St Kohlrabi mittlerer Grösse
1/2 St Avocado
1/2 EL Mandelpüree
1/2 TL Edelhefe
1 MS Muskat
- NB Kristallsteinsalz

Der Kohlrabi zerkleinern und mit den übrigen Zutaten im Mixer verarbeiten. Die Suppe mit Kürbisblüten verzieren und sofort servieren.

Romanesco an Tomaten

MengeEinheitZutat
1 1/2 St Romanesco
2 St Tomaten
1 EL Mandelpüree
1/2 TA Meiskeimöl
4 Spritzer Tamari
- NB Kristallsteinsalz
- NB etwas Oregan, Majoran, Basilikum und Estragon getrocknet

Den Romanesco in seine Rosetten auftrennen. Die Storzen und die weniger schönen Rosetten grob hacken. Die Tomaten im Mixer pürieren dann das Mandelpüree dazu geben und bei laufendem Mixer das Öl einlaufen lassen. Die so entstandene Sauce mit dem gehackten Romanesco vermischen und in eine Schale anrichten. Nun die restlichen Rosetten darauf anrichten. Mit schwarzen Oliven verzieren.

Kürbis an Senfsauce

MengeEinheitZutat
1 Schnitz Kürbis (ca. 800g)
2 TL Senf
2 EL Wasser
1/2 TA Olivenöl
2 EL Traubenkernöl
1 TL Edelhefe
- NB Kristallsalz
- NB Oregan, Basilikum, Dillspitzen

Den Kürbis schälen und von den Kernen befreien. In feine Streifen schneiden. Den Senf mit dem Wasser mit Hilfe eines Schneebesens verrühren.  Die restlichen Zutaten beigeben und zu einer Sauce verarbeiten. Diese Sauce mit dem Kürbis vermengen.

Tip: Anstelle von Kürbis kann auch Patisson verwendet werden.

Williamsbirnen auf Englische Art

MengeEinheitZutat
12 St Getrocknete Wiliamsbirnen *
1 St Avocado
1 EL Carob
1 MS Vanille gemahlen

*Die Birnen sind halbiert und getrocknet. Somit bezieht sich die Stückzahl auf eine Hälfte.


Die Williamsbirnen ca. 7 Std. einweichen. Dann das Einweichwasser abgiessen. Die Birnen durch den Wolf lassen. Die Masse schön geformt (z.B. als Herz oder Stern) auf eine Flache Platte anrichten. Mit den restlichen Zutaten im Mixer eine Sauce aufarbeiten. Die Sauce separat dazu servieren.

Die Birnenmasse kann z.B. mit einer ungewürzten Mayonnaise im Spritzsack dekoriert werden.

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