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Lieber Mitmensch
Kann ein Mensch, der reine Rohkost isst, denn überhaupt körperliche Leistungen vollbringen?
Ist Rohkost beim Training sinnvoll?
Wie wichtig ist Bewegung für das Wohlbefinden eines Menschen?
„Glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast!“ -Darüber haben wir doch auch schon gelacht, oder? Und, wie sieht es mit den Studien aus? Kann man die auch beeinflussen? Lass uns mal sehen:
Da hatte ich Ende letztes Jahr einen hellblauen Zettel im Briefkasten, auf dem in grossen Buchstaben geschrieben stand: „Wir suchen 100 untrainierte Leute für eine Studie im Fitnessbereich“!
Ein Dialog mit mir selbst begann.
„Hey, wäre das nicht etwas für uns?“ Habe ich meinen Körper gefragt.
„Ach … ehm… weißt du…?! …Glaube keiner Studie die du nicht selber beeinflusst hast, “ meinte mein Körper sehr zögerlich.
„Ja, genau, lass uns diese Studie beeinflussen, dazu bist du ja fit genug!“ redete ich voll Begeisterung auf meinen Körper ein.
„Ja, ja, aber die suchen doch untrainierte Leute - und ausserdem gibt es da die laute, schreckliche Musik …und die miserable Luft in diesen Fitness-Centern, na du weißt ja schon…“, meinte mein Körper und versuchte meinen Enthusiasmus zu dämpfen und die Idee zu boykottieren, jedoch bereits ahnend, dass sein Vorhaben wieder mal jämmerlich scheitern könnte.
Ich zerrte meinen Luxuskörper vor den grossen Spiegel, liess ihn sich selbst genau anschauen und fragte ihn eindringlich: „Glaubst du wirklich, dass du zur vollsten Blüte im Saft bist? Hast du wirklich das Gefühl, du seiest absolut nicht mehr steigerungsfähig? Hast du dich so ins Zeug gelegt in letzter Zeit?“
„Du weißt ganz genau“, hob mein Körper von neuem an, „ich war immer so gertenschlank, als Kind schon. Dabei haben weder Fleischgenuss, Vielfrässigkeit, Brot, noch sonst irgendeine Diät etwas verändert - nicht einmal die sechzehn Jahre Rohkost haben das geschafft. Auch deine Sportversuche haben mich nicht zum Herkules werden lassen. Und die blöden Sprüche, die ich mir so oft anhören musste, schon gar nicht. Was willst du denn noch?“
„Nun mach mal nicht so ein Drama“, beschwichtigte ich meinen Körper, „Hier geht es nicht um die Masse, sondern um Leistung und Fitness, um Werterhaltung und Wohlgefühl. Du hast mir schon so viel Dienliches geleistet, dass ich dir das ganz einfach schuldig bin.“
„Ja-ja, hör bloss auf mit deinem Gequatsche, hast ja wieder mal recht, dann mach eben die Anmeldung!“, murrte mich mein Körper an. Kaum gesagt war ich schon angemeldet. Am nächsten Tag ging’s voller Spannung in das betreffende Fitness-Center.
Ich wurde freundlich empfangen und mit einem kompetenten Einführungsgespräch auf das Kommende vorbereitet. Auf meine Frage, ob ein trainierter Körper schneller fortschritt mache als ein nicht trainierter, erklärte mir der Trainer, dass es von einem gewissen Level an langsamer vorwärts gehe. Ich habe den Verantwortlichen für die Studie jedoch unterschlagen, dass ich nicht ganz völlig untrainiert bin, und dass ich keine durchschnittlichen Ernährungsgewohnheiten habe. Es war ja schliesslich auch eine persönliche Studie für mich.
Es folgte eine genaue, fachmännische Messung. Daraus war ersichtlich: Der Puls ist sehr gut, die Fettanteile optimal, der Blutdruck ebenfalls in Ordnung und die Motivation steigend.
Dann wurden die Übungen zugeteilt und die Geräte und die Gewichte für mich abgestimmt. Wow! Welch eine Arbeit. Das ging ganz schön an die Substanz. Muskelkater war die unvermeidliche Folge.
Beim nächsten Besuch, zwei Tage später, war das Programm für mich ausgearbeitet und vom Computer ausgedruckt. Zuerst aufwärmen und dann ab an die Geräte.
Also geschenkt wurde mir da nichts. Schon nach dem dritten Gerät, es war „Beine drücken“, schrie mich mein Körper an: “Sind wir denn wahnsinnig, das ist ja Menschenschinderei, der Trainer hat sich doch im Gewicht vertan!“ „Nun sei doch nicht so zimperlich, oder willst du mich blamieren? Drück jetzt das Zeug hoch und zwar 25 Mal und schön langsam hätte ich es gerne. Was denkst du wofür ich dir denn all das gute Futter gebe?“, wies ich meinen Körper zurecht.
Zuerst habe ich gedacht, mir fallen die Beine ab, aber siehe da, es war machbar. (Man muss nur nett sein zu sich selbst.)
Auch dieses Training bescherte mir am nächsten Tag Muskelkater. Jedoch schon nicht mehr so schlimm wie beim ersten Mal.
Beim nächsten Training kamen mir die Gewichte nicht mehr ganz so zerrend vor, es lief schon recht gut und bei einigen Geräten konnte ich bereits die Zahl der Repetition erhöhen. Der Muskelkater blieb aus. Der Körper hatte sich bereits adaptiert.
Es fing an richtig Spass zu machen und ich entwickelte einen gesunden Ehrgeiz. Ich achtete darauf, dass nicht mehr als drei Tage und nicht weniger als 24 Stunden zwischen den Trainings lagen. Sukzessiv erhöhte ich die Gewichte.
Ich fühlte mich immer besser. Auch nach dem Training war ich nun nicht mehr ausgepowert.
Nach zwei Wochen führten wir das geplante Halbzeitgespräch: Die Resultate erstaunten meinen Trainer!
Ich habe den Rat, während des Trainings viel zu trinken nicht mehr befolgt, da es mir besser ging, wenn ich es vorher oder nachher tat. Mein Körper hat während dem Training auch nie nach Flüssigkeit verlangt. Ebenfalls kam er nie speziell ins Schwitzen. Was mir aber ganz besonders gefällt an meinem Körper, ist, dass er keine unangenehmen Ausdünstungen hat, wie man das bei den meisten Menschen wahrnehmen kann, die normal essen.
Danach ging es noch zwei Wochen weiter mit einer steten Leistungssteigerung. An meiner Ernährung habe ich nichts geändert, sondern habe genau so wie vorher meine Rohkost gegessen. Oft hatte ich sogar das Gefühl, dass ich noch weniger esse als vorher.
Nach vier Wochen beim Abschlussgespräch, gab es eine sehr positive Bewertung von meinem Trainer. Er gab sich sehr zufrieden. Ich selbst hatte natürlich noch keine Vergleiche zu den Fortschritten der andern Trainingsteilnehmer. Ich erhielt ein zweimonatiges Abonnement zum halben Preis und den Mitgliederbeitrag geschenkt. Also hängte ich noch zwei Monate an. Meine Leistungssteigerung hielt an und ich ging vom Aufbautraining zum Krafttraining über.
Nun so langsam kamen auch die Ernährungsfragen zum Zug. Da habe ich festgestellt, dass sich selbst die Trainer untereinander nicht ganz einig sind. Einer von ihnen hat zu meiner Freude sogar gesagt, dass er Fleisch absolut nicht notwendig halte. Er selbst würde sich vegetarisch ernähren. (Sein muskulöser Körper zeugt nicht von Proteinmangel.) Wenn Fleisch für den Aufbau des Körpers behilflich sein sollte, erklärte er weiter, dann müsste es roh verzehrt werden. Dabei hätte das wiederum wieder so viele Nachteile, dass es sich nicht lohnen würde. - Sieh mal einer an!
Ein anderer Trainer äusserte sich mir gegenüber, dass es essentiell sei, nach dem Training Fleisch zu essen, wenn man Muskeln aufbauen will.
Darauf entgegnete ich ihm: „ Also ich gehe gleich heim meine Katze essen.
„Warum die Katze?“, wollte er lachend wissen.
„Katzen fressen auch Fleisch, und ich denke, somit hat sie ja wohl mehr Protein als die Pflanzen fressenden Tiere“, erwiderte ich ihm. Da ging er nun doch nicht mehr ganz einig mit mir.
(Anmerkung: Die Katze lebt noch.)
Beim letzten Training habe ich mich erkundigt, was die Studie ergeben habe und wie die allgemeine Körperertüchtigung der Teilnehmer ausgefallen sei. Da wurde mir erklärt, dass niemand eine solche Leistungssteigerung aufgewiesen hätte wie ich. Ach, ganz ehrlich gesagt, es hat mir schon gut getan, diese Information zu erhalten: Ein heimlicher Sieg für die Rohkost.
Es ist mir gelungen eine Kollegin von mir, die sich seit einiger Zeit von Rohkost ernährt, zu überzeugen, dass sie die Studie ebenfalls mitmacht. Auch ihre Resultate liegen weit über dem Durchschnitt. Im Vergleich zu den andern Teilnehmern ist auch ihre Leistungssteigerung einsam an der Spitze.
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nun bestätigt sagen (da ich es wirklich gemessen habe), dass Rohkost die beste Ernährung für die körperliche Leistungsfähigkeit ist:
- Rohkost ist die effizienteste Nahrung für ein erfolgreiches Training.
- Der Körper kann sich bei einer Rohkost Ernährung überdurchschnittlich schnell an Stresssituationen anpassen.
- Er ist genügsamer und widerstandsfähiger.
- Die Erholungszeiten werden bei Rohkost sichtlich verkürzt.
In der Umstellungsphase ist der Körper am Entgiften und befindet sich anschliessend in einer internen Aufbauphase, die - je nach Zustand vor der Umstellung - bis zwei Jahre andauern kann. In dieser Zeit kann es absolut vorkommen, dass der Körper nicht ganz so schnell zu Hochleistungen gesteigert werden kann.
Ausserdem habe ich festgestellt, dass man den Puls mit Rohkost ungestraft „höher jagen“ kann, ohne - im Gegensatz zu normaler Ernährung – die darauf folgende Erholungszeit drastisch zu verlängern. Ein mit Rohkost ernährter Körper regeneriert schneller als ein normal ernährter.
Dr. Douglas Graham ein amerikanischer Sportarzt und Coach, der eine enorme Erfahrung mit Athleten hat, berichtete mir schon vor Jahren, dass wenn die Leistungssportler vor den Wettkämpfen ihre Ernährung nicht auf Früchte und leichtes Gemüse reduzierten, würden sie nie ihre Maximalleistung erreichen können.
Von Dr. Grahams Ernährungsprogramm, in dem Rohkost unverzichtbar ist, haben schon viele Athleten profitiert und sind davon überzeugt, wie zum Beispiel:
- Martina Navratilova, Tennis: 18 gewonnene Grand-Slam-Turniere; zu ihrer Gesamtbilanz gehören 1.439 Spielgewinne und nur 213 Niederlagen!
- Rudy Carti, Weltrekorthalter in Abdominal crunches. 151000 in 48 Std.
- Ronnie Grandison, Basketball-Spieler bei den New York Kniks: “At 34, after two years on Dr Graham's program, I am in the best shape of my life." („..bin ich in der besten Verfassung meines Lebens.“)
- Kenny Croes, der erste und einzige Mensch der die Distanz von Aruba nach Venezuela überschwommen hat - und das in 11 Std.
- Nancy Martin, Berufssnowboarderin.
- Len Smith Ski: Instruktor.
- Und viele andere.
Es gehört nun bewiesenermassen zu meinen eigenen Erfahrungen, dass Bewegung und körperliche Ertüchtigung eine grundlegende Bedingung sind, wenn man seine Gesundheit erhalten möchte und sich wirklich wohl fühlen will. Wir haben schliesslich einen Bewegungsapparat und keinen Sitz- oder Liegeapparat. Menschen, die sich viel bewegen, können sich übrigens mehr Ernährungssünden leisten als Menschen, die sich wenig bewegen. Obwohl anzustreben ist: Viel Bewegung - keine Ernährungssünden. Einerseits ist es für mich schade, dass wir uns durch die Technik soviel körperliche Arbeit wegrationalisiert haben. Anderseits ist es somit jedem frei gestellt, ob und wie er seine Körperkraft einsetzen will. Bewegung und körperliche Ertüchtigung sind einer der Hauptfaktoren für die Werterhaltung des Körpers. Ein vollkommener Geist braucht für seine Manifestation eine vollkommene Seele und eine vollkommene Seele braucht für ihre optimale Manifestation einen gesunden, leistungsfähigen und reinen Körper.
Diese Erkenntnisse haben mich bewogen, mit meinem Freund, Roland Schuster (Sportcoach und Lauftrainer) ein Gesundheitswochenende am 25./26. März 06 zu veranstalten.
Weitere Informationen zum Gesundheitswochenende finden Sie hier.
Viel Spass beim Training.
Und noch etwas: Um den Körper zu sportlichen Leistungen zu überreden, reicht oft Rohkost alleine nicht aus, da braucht es manchmal am Anfang etwas Durchsetzungsvermögen. Wenig später jedoch ist der Körper ein sehr dankbarer Geselle.
Zum Schluss noch den:
Im Park streiten sich ein Einbeiniger und ein Blinder.
Der Einbeinige: „Dir trete ich gleich in den Hintern!“
Der Blinde: „Das will ich aber sehen.“
Hier noch die Rezepte:
Vor dem Sport Drink
Rezept für 2 Personen
|
Menge
| Einheit | Zutat |
| 1 |
TA |
Datteln entsteint |
| 1/2 |
lt |
Wasser |
| 2 |
EL |
Schwarze Melasse |
| 2 |
EL |
Mandelpurée |
Die Datteln einweichen. Dann die eingeweichten Datteln mit den Restlichen Zutaten in den Mixer geben und fein verarbeiten.
Dieser Drink ist sehr reich an Mineralien. Er füllt auch den Glukosenspeicher auf. Dieser Drink sollte vor dem Training konsumiert werden.
Hot Soup
| Menge | Einheit | Zutat |
| 1/2 |
lt |
Wasser |
| 1 |
St |
Avocado |
| 1 |
TA |
Linsenkeimlinge |
| 1 |
TL |
Nährhefe |
| 1 |
MS |
je Zimt, Muskat |
| 2 |
MS |
Cillypowder |
| - |
NB |
Kristallsalz |
Die Zutaten ausser den Linsen in den Mixer geben und gut verarbeiten. Zum Schluss die ganzen Linsenkeimlinge dazugeben.
Die Suppe kann mit scharfer Paprika garniert werden.
Pastinaken Suppe
| Menge | Einheit | Zutat |
| 1/2 |
lt |
Wasser |
| 1 |
St |
mittlere Pastinake |
| 1/2 |
St |
Apfel |
| 1 |
EL |
Mandelpurée |
| 2 |
EL |
Mohnöl |
| 1 |
LS |
Curry |
| 1 |
TL |
Nährhefe |
| - |
NB |
Kristallsalz |
Die Pastinake zerkleinern und mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben und gut verarbeiten. Das Mohnöl am Schluss in den laufenden Mixer geben.
Anmerkung: Die Pastinake ist ein Gemüse, das sehr reichhaltig in Mineralien und Vitaminen ist. Sie ist daher im Winter bis in den Frühling sehr interessant mit einem hohen Nährwert.
Feine Kohlrabinudeln mit Fenchel
| Menge | Einheit | Zutat |
| 2 |
St |
Kohlrabi |
| 1 |
St |
Fenchel |
| 3 |
EL |
Olivenöl |
| 3 |
Spritzer |
Tamari |
| 1/2 |
TL |
Italienische Kräuter zerrieben oder aus der Kräutermühle. |
| - |
NB |
Vollsteinsalz |
Die Kohlrabis schälen und durch die Legumette drehen. Den Fenchel fein reiben und den Kohlrabinudeln beigeben. Das Öl und die Gewürze beigeben und behutsam aber gut mischen. Garnieren mit Salatblüten oder essbaren Frühlings- oder Feldblumen.
An Stelle von italienischen Kräutern kann auch die Kräutermischung vom solshop.ch verwendet werden, oder Curry passt auch sehr gut.
Avocado royal
Rezept für eine Person
|
Menge
| Einheit | Zutat |
| 1/2 |
St |
Avocado |
| 2 |
EL |
Linsenkeimlinge |
| 1 |
HV |
Sojasprossen |
| 5 |
EL |
Sonnenblumenpaste * |
| 4 |
St |
Cherrytomaten |
|
1
|
TL |
Salatblüten |
Die Avocado schälen und halbieren. Den Stein auslösen. Die Sojasprossen und die Linsenkeimlinge auf einem flachen Teller verteilen. Die Avocadohälfte mit der Schnittfläche nach unten draufsetzen. Nun die Avocado mit der Menge von 2 EL der Sonnenblumenpaste zur Hälfte überziehen. Den Rest der Sonnenblumenpaste an drei Plätzen auf den Sprossen um die Avocado verteilen. Das ganze mit den Tomaten und den Salatblüten garnieren.
* Sonnenblumenpaste
| Menge | Einheit | Zutat |
| 1 |
TA |
Angekeimte Sonnenblumen |
| 1 |
TA |
Wasser |
| 1/2 |
TL |
Curry |
| 1 |
MS |
Koriander |
| 1 |
MS |
Muskat gemahlen |
| 1 |
TL |
Melassennährhefe |
| - |
NB |
Kristallsteinsalz |
Alle Zutaten in den Mixer geben und fein pürieren. Die Festigkeit der Paste kann mit mehr oder weniger Wasser geregelt werden.
Tipp:
An Stelle von Sonnenblumenpaste kann auch Mayonnaise oder Sauce Cocktail verwendet werden.
Dattel-Palme
| Menge | Einheit | Zutat |
| 3 |
TA |
Dattlen getrocknet |
| 1 |
TA |
Mandeln gemahlen |
| 1 |
TA |
Hasselnuss gemahlen |
| 1/2 |
TA |
Kokosflocken |
| 1 |
LS |
Lebkuchengewürz |
| 1 |
EL |
Carob |
| - |
etwas |
Orangensaft frisch gepresst |
| - |
- |
Das Grün einer kleinen Ananas |
Die getrockneten Datteln durch den Wolf passieren. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchkneten bis die Masse formbar ist. Dann die Masse zu einer Rolle abdrehen und zu einem Stamm einer Palme formen. Mit einem Messer die Konturen der Rinde einschneiden. Mit Carob überstreuen und auf einer Platte anrichten. Nun das Grün der Ananas so platzieren, dass es die Palmblätter darstellt.
Das Ganze kann noch mit grün eingefärbter ungewürzter Mayonnaise garniert und schön gefertigt werden. Das Einfärben geht am besten mit Spirulina.
Eine gelungene Kreation, die bei Festlichkeiten grosses Aufsehen erregt und Freude bringt.
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