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Rohkost und Bewusstsein Drucken E-Mail

Lieber Mitmensch

Die Frage: „War das Ei oder das Huhn zuerst?", ist etwa ähnlich wie: „War das Bewusstsein oder die Rohkost zuerst?" Jedoch, an und für sich sind diese Fragen irrelevant. Es sind beide Dinge die sich aufrechterhalten, das Bewusstsein bringt Menschen zur Rohkost und Rohkost bringt Menschen zum Bewusstsein.

Nun, was ist Bewusstsein überhaupt? Bewusstsein ist, wenn man sich bewusst ist, wer und was man ist, wie man sich daher mit Gegebenheiten, Umwelt, Situationen usw. in Bezug bringt und welche Aktionen zu setzen sind, um die gewünschten Reaktionen oder Konsequenzen zu erhalten.

Im „mehr wissen - besser leben" eine Zeitschrift vom Hinz-Verlag,(Telefon: 07021 7379-0) habe ich einige Briefe gelesen, die ein afrikanischer Wissenschaftler seinem König schrieb. Dieser afrikanische Wissenschaftler kam aus einem Land, in welchem die Zivilisation noch nicht wirklich Einzug hatte. Ich weiss es tönt komisch, weil es normal umgekehrt ist, aber in diesem Fall war es so, dass ein Wissenschaftler aus einem so genannten unzivilisierten Land, sprich Naturvolk, in ein zivilisiertes Land ging, um zu sehen, wie diese Menschen leben. Zu bemerken ist, dass dieser afrikanische Stamm sich vorwiegend von Früchten und vegan ernährte.

Ich zitiere hier einen ganz kleinen Teil aus einem der hoch interessanten Briefe, den dieser Wissenschaftler namens Lukanga Mukara an seinen König schrieb. Sie haben mich sehr amüsiert aber auch nachdenklich gestimmt.

„Die Wasungu (Europäer) wenden viele Mühe an, die Dinge, die sie in ihre Töpfe werfen zu zerstören und ihnen den Sonnengeschmack zu nehmen, wobei starkes und lang andauerndes Feuer, ihr wichtigstes Hilfsmittel ist. Schlechte Sachen, die niemand essen würde, so zu Recht zu machen, dass sie geschluckt werden können, und gute soweit zu zerstören, dass sie den schlechten gleich sind, das gilt bei ihnen als grosse Kunst."

Diese Briefe wurden allerdings im Jahre 1912 geschrieben, das brachte mich zu folgenden Gedanken: Um sich dem Irrsinn des menschlichen Verhaltens bewusst zu werden, müsste man von aussen und ohne Vorbelastung hinein schauen, um jegliche Betriebsblindheit auszuschalten. Da hab ich mich gefragt: Wie würde ein Ausserirdischer aus einer Zivilisation, die sehr naturnah und rücksichtsvoll, mit Selbst- und Nächstenliebe sowie Verantwortungsbewusstsein lebt, unser Treiben heute betrachten? Ich habe mich mal ganz spielerisch in die Position dieses Ausserirdischen begeben und die Sachlage aus seiner Sicht erfasst. Bitte, lieber Leser, behafte mich nicht auf Richtigkeit, sondern lass Dich dadurch zu Deinen eigenen Überlegungen inspirieren, denn es ist nur eine kleine Träumerei, die ich mir erlaube, hier zu Papier zu bringen.

Möglicherweise könnte der Ausserirdische das was er hier auf der Erde antrifft etwa so an seinen Heimatplaneten melden:

„Rückmeldung an das Kommando: Ich bin hier auf einem Planeten gelandet, der heisst Erde. Auf diesem Planeten gibt es verschiedene interessante Tiere, eine wunderschöne Natur mit vielen Pflanzen, wunderbare Landschaften, grosse Wüsten und viel Wasser. Es gibt hier nur eine Sonne, sie leuchtet gelblich-weiss. Eine Spezies fällt mir ganz besonders auf, sie nennt sich Mensch. Sie sehen ähnlich aus wie wir, gehen ebenfalls aufrecht, auf zwei Beinen und verwenden verschiedene Sprachen als Kommunikationsmittel. Sie scheinen die Telepathie nicht zu beherrschen, denn sie verständigen sich entweder über Laute oder Schriftzeichen auf Papier oder elektronisch. Sie gebrauchen Techniken, die denen ähnlich sind, wie jene, die wir vor 5000 Jahren gebraucht haben. Ich stelle fest, dass sie in einer unwahrscheinlichen Rastlosigkeit leben. Sie hetzen sich gegenseitig hin und her und bringen laufend Dinge von einem Ort zum anderen. Die Art und Weise, wie sie sich fortbewegen, ist meines Erachtens extrem unvorteilhaft, da sie das Blut ihres Planeten als Treibstoff verwenden. Sie raffinieren das Planetenblut, welches sie Öl nennen, so, dass es hoch entzündbar ist und ihre Maschinen mit vielen kleinen Explosionen vorwärts treibt. Sie behaupten, dass dieser Treibstoff aus Fossilien stamme, d.h. kleine Tierchen, die mal auf diesem Planeten gewohnt hätten und alle sind davon überzeugt, dass dies so stimmt. Es kommt keinem in den Sinn, dass es gar nie so viele Fossilien gegeben haben kann, wie sie von diesem dunklen Blut aus der Erde pumpen und keiner kann erklären, wie diese Fossilien zu dieser schwarzen Energie geworden sind. Wenn einer darauf käme, dass das keine Fossilien sind, die dieses Öl hervorbrachten, sondern dass sie die Erde ihres Blutes beraubten, dann würden sie ihn bestimmt töten. Obwohl sie schon sehr gescheite Einzelwesen unter ihnen hatten, die ihnen erklärt haben es wäre schlauer, mit Implosion an stelle von Explosion zu bewegen, haben sie dies nicht zur Kenntnis genommen und völlig ignoriert. Obwohl sie Kenntnis davon haben, dass sie ihre Luft durch diese vielen Explosionen vergiften, diese Luft jedoch dringend benötigen um zu atmen, sind sie nicht in der Lage dies zu ändern.

Ein paar wenige dieser Menschen üben eine Habsucht aus, die einen grossen Teil der übrigen Menschen ansteckt. Durch diese Habsucht reissen einige wenige von dieser Spezies mit einer rücksichtslosen Schlauheit wichtige Ressourcen an sich und kontrollieren sie so, dass viele von ihren Artgenossen in Armut leben müssen. Sie scheinen nicht zu wissen, dass sie nur dann wirklich glücklich sein können, wenn alle auf diesem Planeten glücklich sind. Obwohl sie zusammen arbeiten und zusammen leben, scheint es, als würden die meisten davon ausgehen, dass sie nur für sich selbst leben.

Sie handeln mit so genannten Geldscheinen, die sie auf eine ungeschickte Art und Weise umverteilen und verwalten, dass die meisten Menschen glauben, es hätte zuwenig davon. Diese künstliche Verknappung bringt viele von ihnen in Existenznot und stellt sie vor grosse Probleme, so dass ihnen die Freude am Leben völlig fehlt. Dies scheint jene, die diese Geldscheine kontrollieren kaum zu kümmern. Für die Kontrolle der Scheine haben sie Institutionen, die sie meistens Banken nennen.

Die grösste Mehrheit der Menschen weiss nicht, dass sie freie Energie nutzen und auch eigene Gravitationsfelder aufbauen könnten, womit sie wie wir, gratis und extrem schnell reisen würden. Jene, die es wissen, würden es ihrer Gier wegen den anderen nicht verraten. Stattdessen, spalten sie die Grundsubstanz, aus welcher alles besteht um daraus auf sehr komplizierte Weise, Elektrizität herzustellen. Die Grundsubstanz wird von den Menschen Atome genannt. Sie scheinen sich nicht bewusst zu sein, dass sie sich dadurch ihrer Existenz berauben und durch die Zerstörung eine für sie hochgiftige Substanz hinterlassen. Diejenigen, die dies wissen, scheint es kaum zu kümmern und sehen dieser Tatsache ruhig entgegen.

Aus Angst und Habsucht töten sie sich gegenseitig, zum Teil einzeln, zum Teil aber auch in Massen. Für die Massentötung verwenden sie das Wort „Krieg". Es ist erstaunlich, dass sie für ihre Massentötungen technisch am weitesten fortgeschritten sind sogar weiter als für die Dinge die für sie am dienlichsten sind.

Es erscheint mir Vieles so völlig seitenverkehrt.

Als Einzelwesen zeigen sich diese Menschen in der Regel als lieb und gutmütig. Sie sind jedoch meistens von einer Angst gehetzt. Jedenfalls sind der grösste Teil ihrer Handlungen durch irgendeine Angst motiviert.

Fast alle von ihnen sind eingeschnürt in Kleider, selbst da, wo sie keine brauchen würden. Sie würden sich sogar bedroht fühlen, wenn welche ihrer Artgenossen in der Öffentlichkeit die Kleider ablegen würden. Sie sind sogar soweit, dass sie sich die heilige Vereinigung der Liebe – was übrigens ihre einzige Möglichkeit ist, Nachkommen zu zeugen - nur im Geheimen und Versteckten, erlauben. Es gibt außerdem welche, die diese sakrale Erfahrung als schlecht bezeichnen, obwohl sie es selber tun. Die meisten sind sich dem schöpferischen Potential der heiligen Vereinigung gar nicht gewahr, denn sie tun es mehr aus Triebhaftigkeit.

Sie behandeln sich gegenseitig so, als hätten einige mehr Wert als andere. Sie bewerten auch ihre Tätigkeiten als unterschiedlich wichtig.

Viele dieser Menschen sehen ungesund und geschwächt aus. Ihre Ernährungsgewohnheiten sind äusserst seltsam. Sie sind sich nämlich nicht einmal bewusst, dass das Licht in ihrer Nahrung der wichtigste Bestandteil ist. Durch Hitze töten sie ihre Nahrung und vertreiben damit auch das Licht daraus, bevor sie sie essen. Die Menschen wenden unheimlich viel Energie dafür auf, um mit verschiedensten Einrichtungen ihre Nahrung zu zerstören und sind tatsächlich im Glauben, die Nahrung wäre anschliessend besser. Ein Teil von ihnen ist sogar felsenfest davon überzeugt, dass sie sogar ihre Mitgeschöpfe, die Tiere, töten und essen müssen, um gesund zu sein, obwohl sie sich ununterbrochen das Gegenteil beweisen. Diese Tiere werden von den Menschen gefangen gehalten. Zum Teil werden diese Tiere gehalten und behandelt, als gäbe es auf diesem Planeten keine Gefühle. Die Spezialisten, die sich für die Gesundheit zuständig erklären, verweigern es, einzusehen und den anderen mitzuteilen, dass die Organe der Menschen gar nicht für Fleischverzehr eingerichtet sind. So betreiben sie ein Gemetzel und ein Abschlachten um hinterher selbst als völlig denaturierte, schwache Wesen ein würdeloses Dasein zu fristen, das anschliessend mit einem elenden Sterben endet.

Ich sehe aber auch, dass es unter diesen Spezies auch Wesenheiten gibt, die zwar genau so gekleidet sind und meist ähnlich aussehen, aber doch mit einem hellen Licht umgeben sind. Sie haben bereits entdeckt, dass ihre Artgenossen den Planeten auf dem sie leben, so behandeln, als wäre er ihr grösster Feind. Diese Menschen, die mit dem Licht umgeben sind, sind bereits dabei, die anderen auf ihre Missstände aufmerksam zu machen und diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Ich bin glücklich, dass einige dieser Wesen mit dem Licht ihre immense Energie entdeckt haben und erfolgreich damit arbeiten. Ich erlaube mir, diese Menschen, die das Licht um sich tragen, noch ein wenig zu beobachten und bin froh, dass sie da sind, sonst würde ich diesen Planeten unverzüglich verlassen. Bevor ich wegfliege, möchte ich erwägen, ob es möglich und hilfreich sei, von unserer Seite her den Menschen, die mit dem Licht umgeben sind, Unterstützung zukommen zu lassen. Ich bitte meine Heimatbasis zu überprüfen, ob wir befugt sind, die nötigen Mittel einzusetzen, um den Bewohnern dieses Planeten zu einer Intelligenz zu verhelfen, die ihnen zumindest das Überleben garantiert. Vielleicht dürften wir ihnen sogar mit geschicktem Eingreifen zum Bewusstseins-Sprung verhelfen, freundlich und glücklich zu sein und das Leben in ihnen schöpferisch anstatt zerstörerisch zum Ausdruck zu bringen.

Ich warte hier auf die Antwort meiner Heimatbasis… seid gesegnet."

 

Zum Schluss noch den:

„Kommando Sternenflotte an Hauptbasis: Haben eben die Milchstrasse passiert – war allererste Sahne - alles in Butter"

************

 

Kürzlich habe ich die Lichtwurzel kennen gelernt. Der botanische Name für dieses Gewächs ist Dioscorea batata. Ich habe dem Andreashof, am Bodensee, wo die Lichtwurzel angepflanzt wird, einen Besuch abgestattet und war hell begeistert. Die Lichtwurzel hat China als Urheimat, heisst dort Shanyao, was soviel bedeutet wie Bergmedizin. Herr Stephan Werth, vom Andreashof, hat mich über diese Wurzel aufgeklärt und gezeigt, wie sie angepflanzt wird und auch immer noch im Forschungsanbau ist.

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Man sucht, die optimalsten Ergebnisse herauszuholen. Ich werde in einer der nächsten Ausgaben ausführlicher über die Lichtwurzel berichten. Die Pflanze ist eine Kletterpflanze und macht an den Blattrispen kleine Knollen, die gerade so essbar sind, aber auch die Wurzel selber kann gegessen werden und schmeckt getrocknet ebenfalls ganz hervorragend. Ich habe mir sagen lassen, dass diese Pflanze die Fähigkeit hat enorm viel Lichtäther und kosmische Energien zu speichern, welche in unserer Nahrung extrem wertvoll und hilfreich ist. Sowohl die Knollen, die zwischen ½ bis 2 Zentimeter Durchmesser haben, als auch die Wurzeln, die bis zu einem Meter lang werden, habe ich auch in meinen Speiseplan eingebaut – und hier sind Resultate:

 

Rezepte

 

Kürbissuppe mit getrockneten Lichtwurzelchips

MengeEinheitZutat
ca. 300 g Kürbis
1/2 lt Wasser
2 EL Maronenpulver*
1 EL Mandelpüree
1 MS Muskatblüte
NB   Kristallsteinsalz
1 TL Edelhefe
4 EL Lichtwurzelchips

Kürbis schälen, entkernen und entweder klein schneiden, oder grob raffeln und zusammen mit dem Wasser in den Mixer geben.
Das Maronenpulver dazugeben und gut verarbeiten, anschliessend das Mandelpüree dazugeben, nochmals gut durchmixen, nach Belieben kann auch etwas Maiskeimöl oder anderes Öl dazugeben werden (ca. 1 EL). Nun die Gewürze dazugeben, nochmals kurz laufen lassen und anrichten. Die getrockneten Lichtwurzelchips zerdrücken und die Brösel als Garnitur über die Suppe streuen.
Diese schmecken nicht nur gut in der Suppe, sondern regen auch die Kautätigkeit an und sollen scheinbar unheimlich gesund sein.

*zu beachten ist, dass es Maronenpulver ist und kein Maronenmehl, da das Maronenmehl erhitzt ist. Maronenpulver gibt es als Rohkostqualität bei Puravita Naturwaren.

 

 

 

 

Spitzkraut mit Lichtwurzelkügelchen

MengeEinheitZutat
1 Stk Spitzkraut mittl. Grösse
2 Stk Avocado
1/2 TA Lichtwurzelkügelchen
2 EL Olivenöl
2 EL Wasser
2 Spritzer Tamari
1 EL Edelhefe
NB   Kristallsteinsalz, Muskat, Oregano, Rosmarin

Das Spitzkraut fein hobeln, die Avocados in Würfel schneiden und dazugeben. Anschliessend die übrigen Beigaben dazugeben und gut vermischen.
Als Dekoration eigenen sich getrocknete Salatblüten.

Tipp: Anstelle von Spitzkraut eignet sich auch Weisskraut oder Wirsing. Chinakohl geht auch.

 

 

 

Karotten mit Lichtwurzelkugeln

MengeEinheitZutat

6 Stk Karotten mittlerer Grösse
1 TA Mayonnaise
1 Stk Orange
1/2 TA Lichtwurzelkügelchen

Die Karotten reiben. Die Orangen in Würfel schneiden und zu den Karotten geben. Mit der Mayonnaise vermengen und anrichten. Die Lichtwurzkügelchen als Garnitur darüber geben.

Dieses Gericht kann auch mit Steckrüben gemacht werden und sieht grossartig aus, wenn die Steckrüben in der Legumette zu Spaghetti geschnitten werden.

Achtung:
Sollten sich in Ihrem Haushalt noch keine Lichtwurzeln, oder Lichtwurzkügelchen befinden, so können die Rezepte trotzdem gemacht werden, halt einfach ohne Lichtkugeln.

Die Lichtwurzelprodukte können bei Ursula Klöwer bestellt werden und zwar unter:

Weitfeldstr. 40
D-88690 Uhldingen-Mühlhofen
Tel/Fax: 07556-929790 oder
Handy: 01704-300874

Die getrockneten Äpfel und Birnen durch den Wolf passieren. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchkneten.
Teig zwischen Cellophanfolie auswallen. Sterne ausstechen und mit dem Reismehl bestäuben.

 

Zedernmilch

MengeEinheitZutat
1/2 lt Wasser
2 EL Zedernkerne
4 Stk Datteln, entsteinte, eingeweicht

Zutaten in Mixer geben und gut verarbeiten, bis die Milch schön sämig ist.

Zimtsterne

MengeEinheitZutat
2 TA Äpfel getrocknet
1 TA Birnen getrocknet
2 EL Kokosflocken
2 MS Zimt
ca. 3 EL Wasser
1 TA Mandeln gemahlen
1 EL Reismehl (zum Bestäuben)

Die getrockneten Äpfel und Birnen durch den Wolf passieren. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durch kneten. Teig zwischen Cellophanfolie auswallen. Sterne ausstechen und mit dem Reismehl bestäuben.

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