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Was läuft in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik Drucken E-Mail

Lieber Mitmensch

In letzter Zeit treten immer mehr Leute an mich heran oder senden mir Post und E-Mails, die mit der Verrücktheit der heutigen Systeme, seien es Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft, konfrontiert wurden und werden.

Das passiert aber auch mir häufig in letzter Zeit. Dies hat mich veranlasst, dieses Thema aufzugreifen.

Ein kleines Beispiel: In der Zeit der Globalisierung, der internationalen Handelsbeziehungen ist es dem normalen Menschen kaum mehr möglich, ein Paket von der Schweiz nach Deutschland zu senden, ohne die übelsten Schikanen über sich ergehen lassen zu müssen. Wenn das Paket mit ein paar Nahrungsmitteln in der Schweiz weg geschickt wird, muss ein achtseitiges Zoll-Formular ausgefüllt werden, wo alles detailliert aufgeführt wird was drin ist. In Deutschland hat der Adressat dann die grösste Mühe, dieses Paket überhaupt zu erhalten.

Ich zitiere hier aus einem E-Mail von jemandem, der ein Paket aus dem Solshop (unser Internet-Shop) erhalten hat:

Gestern durfte ich nach fast zweistündigem „Kampf" mit dem Zoll mein Paket entgegen nehmen. Ich musste zuvor für jeden im Paket befindlichen Artikel eine Präferenznummer heraussuchen. Die bestellten Produkte waren natürlich nicht gelistet, die Ausweichprodukte hatten Auflagen ohne Ende, Einfuhrverbote … nur durch mein ständig klingelndes Handy wurde ich nach fast zwei Stunden mit der Ware entlassen, nachdem ich ganz spitz die Herren zum Körner- und Algenessen eingeladen hatte, damit sie selbst feststellen können, dass es sich nicht um Drogen oder Ähnliches handelt, sondern um lebendige, gesunde Lebensmittel für den privaten Verbrauch. Ich werde noch ein Steuer- und Einfuhrbescheid über 25 bis 30.- Euro erhalten!!! (26.- Euro Porto plus zusätzliche Steuer - das ist Wahnsinn!!!)"

Ich wurde nach dem Zoll im Landesinnern von der Grenzwache angehalten, kontrolliert und auf Waren durchsucht. Dabei habe ich festgestellt: Der Trick bei der Sache ist, wenn die Kontrolle an der Grenze stattfindet, ist es versuchte Steuerhinterziehung. Wenn die Kontrolle nach der Grenze stattfindet, kann mich die Behörde wegen vollendeter Steuerhinterziehung belangen. Hier geht es nicht darum, etwas zu verhindern, sondern rein um Ausbeutung des Einzelnen.

 

Demgegenüber stehen jedoch wieder Meldungen, dass von der Schweiz Lastwagen voll Karotten nach Holland gekarrt werden, um dort für Dosen- und Tiefkühlprodukte geschält und geschliffen und wieder in die Schweiz zurückgeführt zu werden, nur weil diese Arbeit in Holland etwas billiger ist.

Ich frage mich, wo bleibt denn bei diesem Wahnsinn die Zollschikane?

Ich hatte letzthin in einer Filiale der Coop, einer grossen schweizer Ladenkette, eine Flasche Tomatensaft gesehen und las folgendes darauf: Tomaten geerntet und Saft hergestellt in Italien. Abgefüllt in Deutschland. Zu kaufen gab’s diese Flasche dann in der Schweiz. Also müssen diese Tomaten von Italien entweder durch die Schweiz oder Österreich nach Deutschland gelangen, und von dort in Flaschen abgefüllt wieder in die Schweiz transportiert werden. Ein Hin- und Her, das jedem normal denkenden Menschen ein Kopfschütteln abringt.

Hast Du Dich, lieber Mitmensch, auch schon gefragt, was dieser Irrsinn soll? Gewisse Wirtschaftszweige können sich alles erlauben, währenddem der normale Bürger oder kleine Unternehmer bis aufs Blut schikaniert werden. Die Schikanen kommen meistens von Wirtschaft, Behörden und Politikern. Es scheint sie nicht zu kümmern, dass sie von der breiten Masse der Menschen bezahlt, unterstützt und finanziert werden.

Letzte Woche habe ich in der Zeitung gelesen, dass in Wohlen, unserer Nachbargemeinde, ab sofort vermehrt Verkehrskontrollen gemacht werden, weil die Gemeinde mehr Geld braucht. Dies geschieht natürlich auch noch in vielen andern Gemeinden, Kantonen und Ländern.

Heute hat mir eine Bekannte eine Verkehrsbusse gezeigt: Geschwindigkeitsüberschreitung: 1 Km/h zuviel, Strafe: 40.- CHF, dabei wurden aber keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet oder irgendwie in Bedrängnis gebracht. Da drängt sich die Frage auf: Ist das noch verhältnismässig?

Nein, meines Erachtens ist das ganz klar nicht angemessen, hier geht es nicht darum jemanden zu schützen, sondern es geht hier nur noch um Ausbeutung.

Banken und Grosskonzerne machen unvorstellbare Summen Reingewinn und entlassen im gleichen Atemzug ihre Leute, währenddem der normale Bürger nicht mehr weiss, wie er seine Rechnungen bezahlen soll. Mit andern Worten: Die Wirtschaft beutet den Staat aus, der Staat mit seiner Politik missbraucht die Behörden und das Volk wird ausgebeutet. Der Individualist wird überfahren und man könnte meinen, für Vernunft und Rechtschaffenheit ist auf diesem Planeten absolut kein Platz mehr.

Heute habe ich per E-Mail eine Anfrage erhalten, ob ich etwas über Chemtrails wisse und was man dagegen machen könne.

Man könnte die Liste der Schizophrenie in unserem System x-beliebig weiterführen, worauf ich schonungsvoll verzichten möchte.

Stehen wir, lieber Mitmensch, diesem Geschehen wirklich so machtlos gegenüber?

Ich weigere mich, zu glauben, dass wir dabei wirklich auf verlorenem Posten stehen. Meine Überlegung ist wie folgt:

Es kann nicht sein, dass das Leben den dunklen Kräften mehr Raum gewährt, als dem Licht. Wenn eine intelligente Kraft etwas so Grossartiges wie die Erde hervorgebracht hat und das ganze Leben darauf steuert, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass sie das deshalb tut, um das Ganze auf hinterhältige Weise zu missbrauchen und rücksichtslos zu zerstören. Ich habe gelernt, dass das höchste göttliche Gebot die Liebe und die Achtung des freien Willens auf dieser Erde ist. Wenn dem so ist, dann heisst das, dass diese weise, göttliche Kraft sich hier nicht ungebeten einmischt. Die Erfahrung zeigt, dass sich die dunklen Mächte einen Deut um den freien Willen scheren. Sie arbeiten mit Gewalt, Zwang und Verführung.

Also ziehen wir mal Bilanz:

Alles was es braucht zum Eingreifen der Lichtmächte, ist unser Auftrag.

Wir stehen dieser Sache nicht machtlos gegenüber, sondern wir alle sind aufgefordert, der reinen göttlichen Macht, ob sie jetzt Liebe, Licht, Engel oder wie immer diese genannt werden, den Auftrag zu erteilen, liebevoll, Ordnung schaffend einzugreifen.

Wie geht das und was kann der Einzelne tun? Lass uns die Initiative ergreifen, so dass jeder pro Tag sich kurz die Zeit und die Ruhe nimmt, dieser weisen, übergeordneten Lebenskraft den Auftrag zu erteilen, jetzt und hier einzugreifen zum höchsten Wohle der ganzen Schöpfung.

Also, ich mach das wie folgt:

Ich setze mich hin, schliesse die Augen, bitte innerlich um Verbindung mit allen Menschen, die das Gleiche oder Ähnliches tun. Dann stelle ich mir vor, wie ich, dann meine Umgebung und dann die ganze Erde mit all seinen Bewohnern von einem hellen Licht umgeben sind und auch aus sich heraus leuchten und anschliessend erteile ich der göttlichen Macht, mit all meiner zur Verfügung stehenden Einflussnahme, den Auftrag, jetzt ordnend und liebevoll in dieses Geschehen einzugreifen. Wenn genügend Menschen so oder ähnlich handeln, muss dies unweigerlich zum Durchbruch und zur Rettung führen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die höchste göttliche Instanz diese Aufforderung missachten würde.

In meinem Leben habe ich die Erfahrung gemacht, dass es immer kurz vor dem Durchbruch am schwierigsten ist. Und dem allgemeinen Schwierigkeitsgrad entsprechend stehen wir auf dieser Erde kurz vor dem Durchbruch.

Eine weitere Möglichkeit, in das Geschehen einzugreifen ist, dass jeder sein Verhalten in das Licht des Verantwortungsbewusstseins stellt. Dies fängt bei den Gedanken an, über Gefühle, Worte, Handlungen bis zur Ernährung.

Wenn jemand zum Beispiel mit dem Treiben mit der Pharmaindustrie nicht einig geht, dann soll er sich so verhalten, dass er deren Produkte nicht braucht. Es heisst: Deine Nahrungsmittel sollen Deine Heilmittel und Deine Heilmittel sollen Deine Nahrungsmittel sein. Das hat noch weitere Konsequenzen. Mit ungekochter, veganer Nahrung wirkt man daher auch den Tierversuchen und der Tierhaltung entgegen, ebenfalls dem Stromverbrauch, denn stell Dir mal vor, es würde niemand mehr Strom brauchen zum Kochen.

Rohkost klärt den Geist, reinigt und regeneriert den Körper, ebenfalls stärkt es das System. Dies wiederum schafft Resonanz zum reinen Lichtvollen und verstärkt die Macht zur Aufforderung, das Höchste möge jetzt mit Liebe in das Geschehen eingreifen. Ich bin immer noch tief überzeugt, dass somit ein Wunder geschieht. Wer nicht an Wunder glaubt, wird keine erfahren. Wunderbare reine Menschen brauchen wunderbare reine Nahrung und damit das etwas leichter geht, hier noch ein paar Rezepte.

 

Kastanienmilch

3 EL Kastanienpulver
1/4 lt Wasser

Die Zutaten im Mixer verarbeiten. Ein paar Minuten stehen lassen und nochmals mixen.

Für Kleinkinder und Flaschmilch, sollte diese Milch noch durch ein feines Sieb passiert werden.
Die Milch schmeckt optimal, wenn das Wasser ungefähr 30 Grad warm ist.

 

 

Winter-Drink mit Kastanien

1/2 lt Wasser
1 EL Mandelpurée
2 EL Kastanienpulver
1 MS Lebkuchengewürz
4 St Datteln (frisch oder eingeweicht)

Die Zutaten in den Mixer geben. Gut verarbeiten.
Anstelle von Datteln, kann auch Honig dazugegeben werden.
Getrocknete eingeweichte Birnen vertragen sich mit Maronenpulver ebenfalls sehr gut. Das Getränk könnte dann auch mit Birnbrotgewürz oder Stollengewürz parfümiert werden.

 

 

Die heisse Maronensuppe

4 dl Wasser
4 EL Kastanienpulver
2 EL Mandelpurée
2 EL Maiskeimöl
1 TL Ingwer, frisch gerieben
1 EL Edelhefe
2 MS Cayenne
3 MS Zimt
2 MS Muskatblüte

Die Zutaten, ausser dem Öl, in den Mixer geben und gut verarbeiten. Am Schluss das Öl bei laufendem Mixer dazugeben.
Anstelle von Maiskeimöl kann auch Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Distelöl gewählt werden.
Wenn die Suppe angerichtet ist, kann sie mit einem Stäubchen Paprikapulver und einem kleinen Petersiliensträusschen verziert werden.

Tipp: Klein geschnittene Noriblätterstreifen eignen sich hier hervorragend als Suppeneinlage.

 

 

Blumenkohl ganz heiss

1 St Blumenkohl
1/4 lt Wasser
2 EL Kastanienpulver
1/2 St Avocado
1 TL Ingwer, frisch gerieben
1 LS Cayenne oder Chili
1 MS Muskat
1 TL Edelhefe
NB   Kristallsteinsalz

 Den Blumenkohl fein reiben. Dann die Sauce zubereiten. Alle übrigen Zutaten in den Mixer geben, gut verarbeiten und dem Blumehkohl beimengen. Zur Verzierung eignen sich getrocknete Salatblüten oder Mandarinenschnitze.

Tipp: Sollte Ihnen das Gericht zu scharf geworden sein, geben Sie Bananenscheiben separat auf den Tisch.

Anstelle von Blumenkohl kann auch Fenchel oder Kohlrabi oder Zucchini verwendet werden.

 

Roggengrütze

2 TA angekeimter Roggen
     

Den Roggen durch den Wolf drehen oder im Cutter grob hacken.

 

Sauce:

1 TA Mandelmayonnaise
1 St Tomate
  etwas

Oregano  und Majoran zerrieben

 

   

Die Tomate pürieren, mit der Mayonnaise vermischen und über den gehackten Roggen nappieren.
Bei der Sauce kann die Tomate auch weggelassen werden und die Sauce mit Tamari gewürzt werden.

 

Mandarinenkuchen

MengeEinheitZutat
1 TA Datteln getrocknet
1 TA Feigen getrocknet
1 TA Haselnuss gemahlen
1 TA Mandeln gemahlen
3 St Mandarinen
1 St Banane

Datteln und Feigen durch den Wolf passieren. Diese Masse dann zusammen mit den gemahlenen Nüssen gut durchkneten. Teig zu beliebiger Form auswallen, z.B. rund oder in Herzform. Anrichtplatte mit Kokosflocken bestreuen und ausgerollten Teig darauf geben. Mit Manderinenschnitzen und Bananenrädchen belegen und mit "Buttercrème" garnieren.

 

Buttercrème

MengeEinheitZutat
1/2 St Orange
1/2 St Zitrone
2 EL Mandelpurée
2 dl Maiskeimöl (oder Distelöl, oder Traubenkernöl)
1,5 - 2 dl Wasser

Orange und Zitrone auspressen. Saft und etwas Wasser in Mixerglas geben, Mandelpurée dazu, bei laufendem Mixer mit dem Öl und abwechslungsweise Wasser aufmontieren, bis die Masse fest und cremig ist. Diese Masse eignet sich zum Garnieren mit dem Spritzsack oder zum Bestreichen von Essenerbroten oder Kuchenböden, usw.

 

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